Der Mann hinter dem Mond

Während die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond Geschichte schrieben, verschwand der dritte Mann der Apollo-11-Mission in totaler Isolation. Geprellt um Rampenlicht und Ruhm, kreiste Michael Collins allein um den Erdtrabanten. Was erlebte «der einsamste Mensch seit Adam»?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Annemarie Reich

20.07.2019|20:41 Uhr

Siehe www.Kla.TV

Annemarie Reich

20.07.2019|20:40 Uhr

Blöd ist nur, dass NIE Menschen auf dem Mond waren!

Rudolf R. Blaser

19.07.2019|21:35 Uhr

1969 hab ich in Genf an der 65, Rue des Bains, 1 Zimmer gemietet + um die Ecke befand sich das Rest. ODEON, wo ich den «Ausstieg» am Fernsehen sah. 1979 arbeitete ich dann für die EMD der GMC, welche die Raupenantriebe des Transporters geliefert hatte. 1979 habe ich den Innenraum der Montagehalle der Saturnrakete noch in Super 8 filmen können + war später noch 2x in Cape Canaveral. Später realisierte ich, dass die «Landung» keinesfalls mit einer Bremsrakete durchgeführt worden war! Siehe auch 41:41 von Link https://www.youtube.com/watch?v=7GmauOLqgSE (Moonfakers - Andreas Märki bei SteinZeit).

Andreas Märki

18.07.2019|14:14 Uhr

Michael Collins war sicher stolz, trotz Bandscheibenproblemen, Operation und Halskrause im Jahr 1968 ein knappes Jahr später zum Mond fliegen zu können. Da muss er auch ohne Landung mehr als zufrieden gewesen sein. [Quelle: Wikipedia: Michael Collins (Astronaut)]

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