Der feine Unterschied zwischen eng und zu eng

Viele prominente Männer treten in Anzügen auf, die gepasst hätten, als sie Knaben waren. Das ist nicht nur Fashion-mässig ein Fauxpas.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Jakob Robmann

22.07.2019|13:58 Uhr

Fauxpas ist seit Jahren das richtige Wort für fast die gesamte Modewelt. Ein paar löbliche Ausnahmen gibt es noch. Wo bleibt der Stil, die Eleganz, die wunderschönen Stoffe, die gut sitzenden Kleider, egal ob für alt und jung, schlank oder übergewichtig? "Kleider machen Leute", stimmt doch noch immer! Ein kleiner Trotz, und erheiternd: Meine Grossnichte, 4-jährig, weigert sich, verlöcherte Hosen zu tragen. Kaputte Kleider trägt sie nicht, basta.

Markus Dancer

22.07.2019|13:38 Uhr

Klimagerecht, praktisch, dauerhaft und bei mir sollte ein EDC, eine Glock 17 und ein nicht zu kleines Bowie untergebracht werden können. Bei den Frauen dasselbe od. dann luftig, leicht und transparent. Es gibt nichts Schöneres zu sehen als einen anmutigen Körper der von leichtem Stoff umschmeichelt wird!

Markus Spycher

22.07.2019|11:12 Uhr

Man nehme sich ein Beispiel an der Kleidung von Männern wie Al Capone: Hosen und Kittel weit genug, um eine gewisse Bewegungsfreiheit zu gewähren. Und ein gewisses Mass an Muskeln sollte auch darunter verborgen werden können. Das ergibt dann den sog. "stattlichen Mann".

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