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Meret Schneider will die Massentierhaltung in der Schweiz verbieten. Die grüne Politikerin holt sich ihr Essen aus Containern und stört sich an der Doppelmoral vieler ihrer Parteigenossen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Richard Müller

21.07.2019|14:49 Uhr

Meret Schneider ist eine ganz normale Grüne: Sie will etwas verbieten. So sind leider alle Grünen seit eh und je. Die ultimative Verbieterpartei. Und immer jeder nach seinem Gusto. 5G findet Frau Schneider nicht schlimm. O.K., dann müssen halt andere Grüne in dieser Sache verbieterisch aktiv werden. Hauptsache, man kann jeden Tag etwas verbieten.

Inge Vetsch

20.07.2019|21:00 Uhr

Sie überzeugt, weil sie konsequent ist (hoffentlich bleibt), und weil sie ehrlich und bescheiden zu sein scheint. Das sind längst nicht alle Aktivisten.

Jürg Brechbühl

19.07.2019|18:51 Uhr

Ich stimme JA bei Frau Schneiders Initiative. Massentierhaltung ist eine Sauerei - vor allem auch weil die importierten Futtermittel zu Überdüngung unserer Ökosysteme führt.

Walter Mittelholzer

18.07.2019|18:32 Uhr

Mir ist völlig egal, was Frau Schneider in ihrem privaten Rahmen macht. Was ich aber niemals akzeptieren werde, ist die Bevormundung die solche Personen anderen auferlegen wollen! Wegen Frau Schneider werde ich MEINEN Lebensstil niemals ändern. Zudem sind solche radikalen Ansichten in der Politik nicht konsensfähig.

Jürg Brechbühl

18.07.2019|04:50 Uhr

Zitat: "Die Veganerin findet es erstaunlich, wie wenig sich selbst die Grünen mit dem Thema Ernährung befassten." Ich kann die Liste der Umweltthemen, von denen die Grünen keine Ahnung haben fast beliebig fortsetzen: Landschaftsschutz, Raumplanung, Artenschutz, Abfalldeponien, Energieversorgung, Bevölkerungswachstum, Verkehrswachstum, Schutz von Landwirtschaftsflächen. Der Grund ist einfach: Die Grünen sind als Nachfolgeorganisation aus der Pleite der marxistischen POCH hervorgegangen. Umweltschutz ist nur das Alibi für das verbohrte antikapitalistische Denkschema dieser Ewiggestrigen.

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