Kunstturner der Aussenpolitik

Ignazio Cassis will die Aussenpolitik der Schweiz neu ausrichten: Sie soll wirtschaftliche Interessen verfolgen und mit der Innenpolitik verschränkt sein. Er versucht damit den Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Schweiz und Europa. Kann das gutgehen?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marcel Egli

11.07.2019|18:47 Uhr

Eigentlich nicht überraschend. Von der korrupten, dekadenten FDP mit deren vollkommen abgehobenen Funktionären kann nichts anderes erwartet werden. Man spielt sich auf, die Wirtschaft mit dem Rahmenabkommen zu retten, und gleichzeitig verbietet man einem der Flaggschiffe genau dieser Wirtschaft Wartungsarbeiten auszuführen (vermutlich hat ein FDP'ler von der EU ein Amt oder Geld versprochen erhalten, damit EU-Unternehmen den Job erledigen können). Jeder der arbeitet, ist ein Ärgernis für die Classe Politique. Das zeigen auch Blockaden vor den Banken der extremistischen Greta-Fans.

Hans Georg Lips

10.07.2019|22:37 Uhr

Es ist reichlich naiv unsere Aussenpolitik in aller Oeffentlichkeit darstellen und formulieren zu wollen. Das macht niemand in dieser Welt. Wir als Wähler müssen ganz einfach einverstanden sein mit dem, was unsere Aussenpolitiker tun und erreichen. Den Gegnern offeriert man nicht seine Absichten. Das wäre dann ein Begräbnis erster Klasse.

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