Aufstand der Erb-Linken

In Zürich tobt ein Kampf um das Kulturhaus «Kosmos». Die Fäden ziehen linke Millionäre, die mit ihrem meist geerbten Geld die Gesellschaft verändern wollen, und einige Bürgerliche, die auch zu den Coolen gehören möchten. Szenen aus der Wohlstandsblase.

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Von Erik Ebneter
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Kommentare

Yvonne Flückiger

11.07.2019|13:03 Uhr

Diese Neo-Linken Schwätzer, die oft Millionen-Vermögen geerbt haben, sind einfach eine Pest. Sie wollen sich von den "bösen Kapitalisten" abgrenzen. Sie schämen sich "reich" zu sein, aber geniessen den Reichtum den ihre "schrecklichen Kapitalisten-Väter" und Grossväter erarbeitet haben in vollen Zügen. Aber natürlich voll abgegrenzt LINKS. Die sollen sich alle schämen und endlich aus der Pubertät herauskommen. Dankbarkeit und auch Verantwortung den Erblassern gegenüber wäre angebrachter. Auch in der Vergangenheit fiel das Geld nämlich nicht vom Himmel, sondern musste erarbeitet werden.

Jürg Brechbühl

11.07.2019|06:38 Uhr

Na ja, die Linken zerfleischen sich gegenseitig. Die "Republik" wurde von Journalisten gegründet, die so zwanghaft neurotisch links sind, dass man sie nicht einmal beim Tagi mehr gebrauchen konnte. Jetzt müssen sie halt mit dem vorhandenen Stunk machen. In der rot-grün dominierten Stadt Zürich fehlt den linksradikalen der zwingend notwendige Feind. Die Frage ist halt dann, was die ganz jungen Linksautonomen machen werden, ob die in ihren Social Media Kanälen eine vergleichbare Hysterie aufbauen.

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