Wie die EU von der Schweiz profitiert

Allen gegenteiligen Behauptungen zum Trotz: Brüssel hat sich mit den bilateralen Verträgen enorme Vorteile verschafft.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Tamara Wernli

Kommentare

Hans Georg Lips

17.07.2019|18:11 Uhr

@Zweiacher: Die Schweiz hat in der EU über eine Million Arbeitsplätze geschaffen, Deutschland nur 4,8 Mio. Die Schweiz als NICHT EU-Land also doppelt so viele. Und daran hängen nochmals 3-4 Millionen Familienmitglieder, Unterlieferanten. Davon redet nur niemand, ausser mir. Harte Tatsache, nicht Scheinargument.

Philip Oehen

14.07.2019|18:17 Uhr

Höchst bestechender Report von Herrn Mörgeli! Zu gerne würde man nun eine Replik irgendwo lesen, speziell v. unseren bekannten EU-Befürworter/Innen! Man muss sich, angesichts dieser Fakten wirklich fragen, warum noch immer derart viele BR, NR & SR vor diesem völlig unsicheren Ungetüm EU weiterhin den Bückling machen u. scheinbar alles geben würden unser kl. Land als Vollmitglied dort zu wissen. Denn, sollte die Repräsentation heutiger Verhältnisse weiterhin so bleiben, «dürften» wir gerade mal 3-5 Vertreter n. BRX senden. D hat aktuell 93, ev. bald noch den Präs.-Stuhl, nebst der EZB!

Romano Zweiacher

14.07.2019|09:22 Uhr

Wer hier mit dem Scheinargument der Schweizer Multikonzerne kommt, verwechselt wohl was. Die Konzerne bewirtschaften diese Arbeitsplätze in der EU in ihren Zweigstellen in den EU-Ländern und nicht in der Schweiz, in Folge dessen profitiert die EU ein weiteres Mal von der Schweiz. In der Schweiz profitieren zudem die Grenzgänger von den Multis.

Romano Zweiacher

14.07.2019|09:16 Uhr

Das schlimmste Übel sind die Mainstream-Journalisten der grossen Medienhäuser. Keine Recherche, keine Interessen für die Schweiz, nur noch das übliche EU-freundliche Gelaber. SRF ist so links verkommen, dass man diesen Sender nicht mehr konsumieren kann. Es ist schlimm geworden.

fred debros

13.07.2019|00:30 Uhr

@lips: zB? Novartis, Roche? Syngenta?

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