Weltraum und Zeit

Auch nach fünfzig Jahren löst die Mondlandung von Apollo 11 immer noch einen Hauch von Ungläubigkeit aus. Bei dieser fantastischen technischen Leistung der Menschheit war auch ein typisches Schweizer Produkt dabei: die Speedmaster von Omega. Wie kam es dazu?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Juerg von Burg

12.07.2019|10:27 Uhr

"Eine wunderbare Werbemöglichkeit für" Märki. Was wohl auch Sie nicht bestreiten werden, ist dass da viel Mondgestein, weltweit gestreut und analysiert, den Weg auf die Erde fand. Ich würde diese Verschwörungstheorie mal einfach beenden und warten, bis mal eine andere Nation Überreste der Apollo-Mission aufsuchen will. Mal schauen, was die da finden oder eben nicht finden. Zweifel ist immer richtig, aber nicht mit der Brechstange!

Andreas Märki

11.07.2019|14:35 Uhr

Eine wunderbare Werbemöglichkeit für Omega – auch wenn Apollo nur im Studio stattfand. Lesen Sie dazu mein Buch „50 Jahre Apollo 11 Mond-(F)lüge“.

Rudolf R. Blaser

11.07.2019|04:31 Uhr

Ich war zufälligerweise 1979 zum ersten Mal in Cape Canaveral. Zu jener Zeit gab es noch Führungen durch den Kommandoraum. WIRKLICH BEEINDRUCKEND! Später fielen mir Ungereimtheiten auf! So z.B. das Flattern der Fahne, oder das Geräusch, wenn der «Astronaut» an die Fahnenstange klopfte, oder auch die staubfreien Füsse der Landefähre, als ob die Bremsraketen überhaupt keinen «Mondstaub» aufgewirbelt hätten! Auf einem Helmvisier eines «Astronauten» spiegelt sich zudem eine Deckenlampe wie sie in Filmstudios verwendet werden! Siehe auch:https://www.youtube.com/watch?v=TXs2UfPv39s

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