Letzter seiner Art

Zu Besuch bei Taki, dem vielleicht letzten Playboy der Welt, um etwas über die Stellung der Frau im Universum in Erfahrung zu bringen.

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Heidi Cervantes

13.07.2019|08:55 Uhr

Richtig, Frau Flückiger, es wird oft am falschen Ort sich eingesetzt. Statt sich darüber zu empören, dass Herren wie Taki uns zum Spass am Badehösli ziehen, sollten „die Feministinnen“ sich um die wirklichen Probleme kümmern, die sie erwähnen. Die Stories von Frauen, die vor Jahrzehnten mal von einem Promi begrapscht wurden und nicht den Mut (oder das Interesse?) hatten, sich zu wehren, nerven zusehends. In Indien und Pakistan wird bald einmal fast jeden Tag ein kleines Mädchen vergewaltigt und ermordet ...

Juerg von Burg

12.07.2019|09:57 Uhr

Irgendwie beeindruckend der Herr Taki, blitzgescheit, ehrlich bis zum geht nicht mehr, selbstkritisch, extrem erfahren und in seiner Analyse eigentlich nicht zu widerlegen. Frau Flückiger: Nur ein Widerspruch: Frauen erziehen Männer von Geburt auf und hören damit nie auf (auch in allen späteren Beziehungen)! Ob es was nützt? Denke Ja, aber nicht immer und nicht überall und nicht bei jedem Mann! Die Sicht (Hoffnung) von fraulich, die Herr Taki hat, dürfte bei den meisten Männern auf Zustimmung stossen und ist, glaube ich biologisch verankert und ist auch völlig ungefährlich romantisch.

Yvonne Flückiger

11.07.2019|13:13 Uhr

Es ist immer wieder schön, wenn Männern den Frauen erklären, wie eine "richtige" Frau zu sein hat. Lieblich, anschmiegsam und vor allem nicht aggressiv. Ja, wir Frauen können den Männern ja auch sagen, wie wir sie gerne hätten. Auch anders. Aber ob es was nützt? Allerdings hat der aussterbende letzte Playboy leider nicht ganz unrecht. Tatsächlich kämpfen die heutigen Feministinnen auf dem falschen "battelfield" und kümmern sich zu wenig um die wahren Opfer von männlicher Gewalt. (Vergewaltigungsopfer, Gewaltopfer und Opfer von fanatischen Islamisten und deren Gesetze.)

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