Im Namen Allahs

Die Attacke eines syrischen Realschülers gegen seine Lehrerin in Möriken-Wildegg AG war brutaler als bisher bekannt. Religiöse und sexistische Motive gaben den Anlass zum Konflikt. Es ist auch nicht das erste Mal, dass ein junger Syrer von dieser Schule verwiesen wurde.

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Von Erik Ebneter
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Kommentare

Lothar Finger

16.07.2019|15:27 Uhr

Felix Helvetia! Sind sie bitte alle froh, das sie noch unberechtige Zuwanderer ausschaffen können. Hier in Deutschland ist es sicher, das jemand, welcher "ASYL" sagen kann einreisen darf, selbst wenn gegen ihn ein Einreiseverbot - aus welchem Grund auch immer - besteht! Und wenn er sich ein bisschen clever anstellt (Pass weggeworfen), bestehen gute Chancen, dass er bis zu erreichen des Rentenalters weiter hier auf unsere Kosten leben und sein Familie nachholen darf! Wer sich kritisch dagegen äussert, wird sofort als Rassit und oder als Nazi verunglimpft!

Rainer Selk

13.07.2019|21:27 Uhr

Es wollten syr. Familien von der BRD nach Syrien zurück. Ging nicht, weil man deren Pässe in den Ämtern nicht mehr fand und ihnen die Rückreise fast ausredete. Darüber wurde vor einiger Zeit in den Medien berichtet ...

Markus Dancer

11.07.2019|17:11 Uhr

Unverzueglich ausschaffen! Diese Familie hat kein Recht, sich in der CH aufzuhalten! Was haben wir den fuer einen hier fuer einen "Schlawinerstaat"!!???

Daniel Kämpfer

11.07.2019|12:13 Uhr

Vielen Dank, gibt's noch die Weltwoche. Die Mainstreammedien verkaufen das Volk nur noch für blöd.

Jürg Brechbühl

10.07.2019|19:22 Uhr

Der Krieg in Syrien ist zu Ende. Die Familie gehört zurückgeschafft.

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