Abrechnung im Fürstentum

Der erzwungene Abgang der liechtensteinischen Aussenministerin Aurelia Frick gibt zu reden. Von den schweren Vorwürfen bleibt wenig bis nichts übrig.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Stefan Kaufmann

11.07.2019|18:09 Uhr

Unglaublich. Ich hab selten so einen Mist gelesen. Herr Gut hat entweder extrem schlecht oder gar nicht recherchiert. Von Betrug war nie die Rede. Sehr schön ausgelassen wurde auch, dass Frau Frick Handwerkerarbeiten in ihrem Büro über das Konto für externe Beratungen abgerechnet hat. Ihre Begründung: Es war so für alle Beteiligten einfacher. Unfassbar. Dann noch eine Pauschale von 120'000.- für Maria Pinardi, ihren PR-Guru - ab 100'000.- sind solche Ausgaben genehmigungspflichtig durch die Regierung. Herr Gut, recherchieren Sie besser oder lassen Sie das mit dem Schreiben einfach sein.

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