Freut euch des üppigen Grüns

CO2 ist Pflanzennahrung. Die Ergrünung der Erde bedeutet mehr Nahrung für die Tiere und grössere Ernteerträge für den Menschen. Warum spricht niemand davon?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Martin Schneeberger

05.07.2019|09:22 Uhr

Ein Klimawahrheiter bzw. -ehrlicher bekämpft den Klimawandel, indem er das CO2 eliminiert. Widersprechende werden moralisch verunglimpft. Ein Klimaleugner weiss, dass der Klimawandel ein natürlicher Prozess ist, an den sich die Natur seit Jahrmillionen anpasst. Ein Klimagläubiger will das Erdklima verändern (überlisten), indem er seine Schäfchen verängstigt und zu Ablasszahlungen zwingt. Ein Klimaskeptiker ist gegen weltweite technische Eingriffe, die die Umwelt zerstören. Sind die Opponenten von Klimahysterikern automatisch Antisemiten? Oder doch Nazis? Ist es nur die Sprache, die kränkelt?

Walter Moser

04.07.2019|19:44 Uhr

Das Klimabusiness wird irgendwann nachlassen, was kommt wohl danach?

Martin Schneeberger

04.07.2019|17:52 Uhr

Die Krux des Disputs ist der sog. 'wissenschaftliche Konsens', also Akademiker, die sich in Ermangelung von Fakten auf Annahmen stützen, die politisch vorgegeben sind. Das führt zu Exzessen wie bei der Eugenik, die weltweit an praktisch allen Unis gelehrt, während kritische Geister in Gefängnisse gesteckt wurden, oder beim Rauchen, wo Wissenschaftler jahrzehntelang nachwiesen, dass es gesundheitlich unbedenklich sei, oder beim Ozonloch, wo wissenschaftlich korrekt das Ende der Menschheit nachgewiesen war, oder beim Waldsterben, wonach Europa seit Jahren praktisch baumlos dasteht ...

Jürg Brechbühl

03.07.2019|19:33 Uhr

Das korrekte Zitat lautet: Zhu, Zaichu et al. (2016): Greening of the Earth and its drivers. In Nature Climate Change --- Die Schlussfolgerungen des Weltwoche-Autors sind bei Klimaskeptiker sehr populär und sie sind spektakulär FALSCH, FALSCH, FALSCH, FALSCH! Für mich als Pflanzenökologe ist eine solche Schreibe ein Ärgernis, das mich zur Weissglut treibt. In einer für das Laienpublikum geschriebenen Wochenzeitschrift, gehört MINIMUM ein Erklärung, was genau der Blattflächeindex ist und ob dieser überhaupt einen Bezug zur Nettoprimärproduktion hat. Jürg Brechbühl, Eggiwil, Diplombiologe UniBE

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