In sich gehen

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Den kindlichen Blick bewahren»

Fredy Knie über Glücksmomente, Unternehmertum, Tierschutz und das...

Von Roger Köppel und Christoph Mörgeli
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rainer Selk

28.06.2019|10:27 Uhr

@Spychiger. Nach dem 'in sich gehen' folgt die 'Besinnung'. Also: erst nachdenken und dann handeln. Da viele 'Aus-/Einwanderer' das kaum oder fast nicht in der Tiefe beachten, erwächst daraus alles andere als 'Freud'. Und statt romantischer 'Fernsicht der Wunschbilder' ist die Überlegung des nächsten Bergsteigerstritts lebensnaher. Was Ihr Beitrag besagen soll, verstehen im Moment wohl nur Sie. Lach.

Markus Spycher

27.06.2019|10:34 Uhr

Man kann nicht immer nur "in sich gehen". Es gilt, ein- UND auszuatmen. "Geh aus, mein Herz und suche Freud..." und 'Einwandern in eine fremde Gegend' ist kein Widerspruch. In sich hineingehen fällt bei guter Fernsicht leichter, das weiss jeder Bergsteiger.

Rainer Selk

26.06.2019|22:16 Uhr

Die deformierte Kirche hat Grund 'in sich' zu gehen + ihrer deutschen EKD Schwester darzulegen, ob sie künftig weiter linke Kirchentage oder besser gleich SPD grüne Parteitage durchführen will. Mit 'Erlösung' als Folge der inneren Besinnung hatte das nichts mehr zu tun, aber viel mit destruktivem Merkelkantilismus rotgrüner Neureligion. Abgefahren + deformierter ging es kaum noch. Kein gangbarer Weg, aber der Auftakt von massenweisem Austritten. Gottes Wille sind keine 'Spuren', sondern klar deklariert. Wer das verändern will, wird ins Abseits laufen. Wirklich: Besinnt Euch.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier