Gegen Bäume rennen

Die bürgerliche Koalition aus ÖVP und FPÖ hat Österreich aus der Agonie des Stillstands und des Streits herausgeholt. Wie geht es weiter nach der Ibiza-Affäre um Heinz-Christian Strache und der historischen Abwahl von Kanzler Sebastian Kurz?

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Alex Baur, Redaktor

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Von Roger Köppel

Kommentare

Richard Müller

18.06.2019|07:37 Uhr

Gerald Grosz analysiert, zeigt Zusammenhänge auf, arbeitet mit Fakten und verzichtet auf die Moralkeule. Seine Standortbestimmung hat Substanz und es sind solche Artikel, die die Weltwoche für mich unverzichtbar machen. Wo sonst bekommt man derart guten Journalismus noch serviert?

Hans Baiker

15.06.2019|18:34 Uhr

Nachdem Strache nach seiner Darlegung im Gespräch wiederholt hat, dass er selbst sich nur gesetzeskonform verhalte, damit auch gemeint hat in Zukunft, könnte es durchaus sein, dass er nur die Verhältnisse in der ÖVP und der SPÖ beschrieben hat. Bis zu den Wahlen sollte man genaueres wissen, wenn die Untersuchung gegen Strache nicht das verhindern soll.

Jürg Wehrlin

13.06.2019|11:24 Uhr

Sind eigentlich alle blind?1. Kurz wird nur deshalb positiv wahrgenommen, weil ihm Strache auf die Finger schaute.2. Kurz ist ein falscher Hund - ich habe es von Anfang an geahnt.3. Am meisten positives hat Kickl bewirkt.4. Es ging vorwiegend darum Kickl loszuwerden.Ich hoffe, die FPÖ kann das noch rechtzeitig vor den Wahlen aufklären.

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