«Ladys, wir machen das zusammen»

Als junge Feministin bekam Anita Fetz von SP-Präsident Helmut Hubacher eine Ohrfeige. Seither hat sich viel getan: Die Gleichberechtigung ist gesetzlich verankert, Fetz längst Ständerätin.Jungen Frauen empfiehlt sie trotzdem: Kämpft knallhart!

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Indische Hochzeit

Heirat unter Schulfreunden; Gäste aus nah und fern an der Präsent...

Von Hildegard Schwaninger
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Richard Müller

07.06.2019|10:42 Uhr

Anita Fetz zeigt, dass Frauen schon lange alles erreichen können, wenn sie nur genügend nach Macht streben. Klar, die Frauen meinen immer, nur sie würden auf dem Weg nach oben auf Widerstand stossen. Würden sie nicht erwarten, von allen Seiten liebevoll gehätschelt zu werden, könnten sie erkennen, dass der Griff nach Macht für Männer mindestens gleich schwierig ist. Frau Fetz wurde ja, wie sie freimütig bekennt, von Männern wie Helmut Hubacher stark gefördert. Wer kennt eine Frau, die Männer fördern würde? Die Frauen bewirtschaften die Opferrolle einfach zu gerne.

Josef Huber

07.06.2019|08:21 Uhr

Frau Fetz weiss natürlich genau, dass die unterste Schicht der Frauen wie schon seit 1971 so auch in den nächsten hundert Jahren immer diskriminiert wird, und zwar nicht nur durch die unterste Schicht der Männer sondern in höherem Masse durch nicht bessere Leistung erbringenden aber besser aussehenden und sich besser verkaufenden Geschlechtsgenossinnen. Ein Streik wird da nichts ändern. Hauptsache, sie bekommt in zwei Jahren die AHV, ein Jahr früher als Männer, die nie im Leben eine Frau diskriminiert haben. (Das gibt es!!)

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier