Im Schatten der Superfrauen

Der Ruf nach Diversität im Berufsleben hat die Chancengleichheit von Mann und Frau ausgehöhlt statt unterstützt. Es gibt andere, wirksamere Rezepte.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Wo Frauen am stärksten unterdrückt sind

Was globale Statistiken zeigen und der politisch korrekte Feminismus lieber...

Von Peter Keller
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Meinrad Odermatt

09.06.2019|14:32 Uhr

Die gleiche Geschichte wie mit den Sozialisten. Das sind die meisten Frauen, von denen hier die Rede ist ja auch. Gründet Eure eigenen Firmen und zeigt wie man es besser macht. Das müsste ja leicht zu machen sein bei dieser "Bildungsüberlegenheit". Oder ist es wie bei den Afrikanern? Die können zwar in einem gebauten Stadion Bestzeit laufen. Sie können aber - auch nach 70 Jahren Unabhängigkeit - immer noch kein Stadion bauen. Nicht mal einen Brunnen ohne Helfer .

Daniel Graf

08.06.2019|11:33 Uhr

Wenn Wirtschaftsfremde über Wirtschaft schreiben, kommt’s in der Regel nicht gut. Das Rezept sei Eindämmung von Wettbewerb (!) und Quoten. In welcher Blase (beim Staat?) muss man leben, um ernsthaft zu glauben, dass dieses Rezept im freien Markt bestehen kann? Die Frage sei erlaubt: Hat Katja Rost in dieser Logik ihre Position auch aufgrund eingeschränkten Wettbewerbs und aufgrund von Quoten bekommen?

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier