Zu kurz gedacht?

Die Risiken nach dem Sturz von Kanzler Sebastian Kurz.

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Kommentare

Richard Müller

02.06.2019|09:29 Uhr

Sebastian Kurz wollte umgehend die Macht komplett an sich reissen. Ein überaus degoutantes Verhalten des Kanzlers. Es gab nur einen Grund, die Koalition mit der FPÖ auf diese Weise zu sprengen: Den Partner loswerden und die eigene Macht maximal ausweiten. Diese Verbindung von kolossaler Rücksichtslosigkeit und gierigem Machtstreben müssten für jeden denkenden Beobachter Zeichen genug sein, dem jungen Mann ein schnelles Ende seiner politischen Karriere zu wünschen. Seine Abwahl durch das Parlament war bisher der einzige Lichtblick in dieser hässlichen Geschichte.

Hans Baiker

30.05.2019|21:29 Uhr

Eigentlich weiss man ausser den besagten Aeusserungen von Strache noch nichts. Gesprächspausen im Video können für Manipulationen benützt werden. Die Drahtzieher bleiben unbekannt. Die Entlassung von Kikl ist ein Indiz, dass auch Kurz zu den Objekten gehören könnte. Die Villa war anschl. vollbesetzt. So kann sauber entwanzt werden, Gold-Rand tragen keine Nr.. Es werden falsche Spuren gelegt wie etwa zum ZPS. Die Hintermänner wissen genau, was sie tun. Auch was Kurz anbelangt, sollte man abwarten.

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