Wieso isst man Fake-Fleisch?

Ich werde nie verstehen, wieso Menschen sich das Leben so schwer machen, dass ihre Nahrungssuche wieder so aufwendig ist wie in der Steinzeit.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Katharina Fontana
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Kommentare

Brigitte Miller

01.06.2019|08:03 Uhr

@Inge Vetsch: Es ist wohl der Überfluss an "schnellen" Kohlenhydraten, den es so nie gab. Selbst Früchte und Beeren waren weniger süss und nicht in grosser Anzahl vorhanden, Honig eine seltene Delikatesse. Mit dem Ackerbau hat alles begonnen.

Inge Vetsch

30.05.2019|16:16 Uhr

@Juerg von Burg: meinen Sie Zucker (Zuckerrübenprodukte) oder Süsses generell? Es gibt ja verschiedenste Ersatzprodukte für "Zucker" (Honig, Birnel, Ahorn- / Dattel- / Agavensirup, Birkenzucker, Stevia etc. etc.).

Juerg von Burg

30.05.2019|08:58 Uhr

Gut beobachtet und beschrieben. Aus rein biologischer Sicht gefährden die Vegetarier mutwillig ihr eigenes Leben. Es ist keinesfalls Zufall, dass wir grundsätzlich das zum Essen brauchen, was wir im Moment mögen/lieben. Eine Ausnahme gibt es: Zucker. Zucker gibt es seit 300 Jahren und unser Körper, unsere Verdauung hat sich daran nicht evolutionär anpassen können und es gäbe gute Gründe dieses Nahrungsmittel zu verbieten. Lesen Sie mal das: https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-05/zucker-verschwoerung-ernaehrung-fett-uebergewicht!

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