Ochs und Esel

Die EU weiss nicht mehr so recht, was sie sein soll. Das ist eine gute Nachricht für die Schweiz. Sie kann tun, was sie am besten kann: abwarten, stillhalten, beobachten.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Hartmann

03.06.2019|09:18 Uhr

Fisch Tino will den Verhandlungstisch verlassen. Mein Lieber, die SvP war noch nie dort. Baiker Hans hat noch nie davon gehört, dass die FDP ja eigentlich in die EU will (wie alle anderen ausser der SvP auch) und mimt den Überraschten. Keine wirklich intelligenten Positionen, meine Herren.Wenn die EU ja schon so schwach ist, wie geht es mit dem Brexit voran? Hat die EU bezüglich Ungarn die Position schon schwächelnd geändert oder Teile ihrer Aussagen zu Orban zurückgenommen? Hat die EU die Zölle für US-Products schon zurückgenommen (Trump)? Nein? Was für eine Überraschung. Lach.

Hans Baiker

31.05.2019|19:04 Uhr

Galt KKS vor der Wahl als EU-kritisch, kann es ihr nun mit dem InstA nicht schnell genug gehen. Der Kniefall vor Schengen zur letzten Abstimmung war wohl nur ein Warmlaufen. Schengen als Sicherheitssystem ist im Kontext mit den Lissabonner-Verträgen als solches für die Machthaber angedacht. Sie könnte wie EWS oder Leuthard einen Scherbenhaufen hinterlassen von dem allein das Ausland bzw. die EU profitiert. Worin unterscheiden sich CH-EU-Turbos von ihresgleichen in Oesterreich?

Juerg von Burg

31.05.2019|15:08 Uhr

Mir wäre Ehrlichkeit lieber, so sorry, aber die Schweizer Bürger wollen nicht. Und dann ev. CHETA verhandeln (in Anlehnung) zu CETA, das reicht und bringt Vorteile für alle Beteiligten Staaten ...

Tino Fisch

31.05.2019|09:49 Uhr

Man müsste eben auch fähig sein, den Verhandlungstisch zu verlassen.

Hans Georg Lips

29.05.2019|07:28 Uhr

Sie müsste schon ein bisschen smarter sein. Das Unheil, das die Personenfreizügigkeit in der Schweiz anrichtet, ist unübersehbar und täglich erlebbar. Die zu vielen Ausländer "besetzen" unser Land und unsere untätige Regierung hat mit dem FZA, ausser Schaden für alle, nur für Unternehmen etwas erreicht. Die Schweiz hat mangels ungenügender interner Arbeitskräftebasis "Marktanteile gekauft", mit dem forcierten Anwerben von drei Millionen Ausländern, die nicht mehr gehen, ausser im Krisenfall. Erhalten von der EU hat sie nichts, ausser masslosen Zusatzforderungen wie Bürgerrechtsrichtlinie etc..

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