«Inzestuöse Beziehung»

Der amerikanische Klimaforscher Patrick J. Michaels gehört zu den prominentesten Kritikern des Uno-Weltklimarates IPCC. Er erklärt, warum die meisten Forscher die Erderwärmung überschätzen und wie es jenen ergeht, die nicht im Chor der Alarmisten mitsingen.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Strache

Der Kampf um die Zukunft der EU wird immer gehässiger. Andersdenkende ...

Von Roger Köppel

Warten auf Boris

Neue Form, Figur und Freundin. Nach dem Rücktritt von Theresa May ist ...

Von Urs Gehriger
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Richard Müller

04.06.2019|09:37 Uhr

Die Essenz liegt ganz offen auf dem Tisch: 'Es geht um Macht, Geld, Kontrolle und virtue signaling.' Den Klimatisten ist das Klima egal, es dient nur als Vorwand. Wahrheit wird selten aus Fakten abgeleitet, meistens entsteht sie durch stetige Wiederholung einer Behauptung. Die enorme Dosis Klimahysterie, die täglich über alle Kanäle auf uns niederprasselt, zeigt logischerweise Wirkung. Obwohl CO2 auf das Klima keinen signifikanten Einfluss hat, glaubt ein grosser Teil der Menschheit, CO2 wäre ein Klimakiller. Wahrheit durch endlose Wiederholung, nichts weiter.

Franz-J. Schulte

02.06.2019|13:38 Uhr

@Tropschuh: Der Artikel ist keineswegs ein fundiertes Element, weil er keine Daten zur Quantifizierung des natürlichen Klimawandels liefert. Dass Bern bereits die Klimagase reduziert, stimmt einfach nicht. Einen realistischen Plan zur Bremsung der Erderwärmung kann es nicht geben, solange wir die wahren Ursachen der natürlichen Erderwärmung nicht kennen. Nicht einmal zur Begrenzung der mutmasslichen anthropogenen Erderwärmung gibt es technische Möglichkeiten, welche zu ihrer Implementierung weniger Energie verbrauchen als sie später bereitstellen: Die grüne Brille beeinträchtigt das Augenmass!

Günther Tropschuh

31.05.2019|18:58 Uhr

Verfolge seit geraumer Zeit die Wenn und Aber des Klimawandels. Der Artikel ist ein fundiertes Element. Die Daten der Wissenschaft werden in der Regel von der Mehrheit der Gesellschaft und der Politik nicht angezweifelt. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Bern reduziert bereits die Klimagase. Kann die Weltwoche recherchieren ob es einen Plan gibt die Erderwärmung zu bremsen? Die derzeitige Durchführung der Klimagas Reduktion ist ohne Hand und Fuss. An Ideen und Optionen fehlt es nicht. Es gibt eine grosse Menge an Massnahmen, die sehr oft die Prädikate zu teuer, unrealistisch sind.

Franz-J. Schulte

31.05.2019|12:10 Uhr

@Brechtbühl: Nicht die Klimaalarmisten sollten sich zu Wort melden, sondern diejenigen, die mit der Karbophobie Bauernfängerei betreiben: Der Anteil der Schweiz am weltweiten anthropogenen CO2-Ausstoss beträgt 0.1%. WENN die Schweiz ihren CO2-Ausstoss bis 2050 linear herunterfahren könnte, verzögert sie damit gemäss SÄMTLICHEN Klimamodellen den Klimawandel um 6 Tage. Angesichts der Geringfügigkeit dieses Erfolges erweist sich Schweizer Klimapolitik als Schildbürgerstreich. Als ETH-Ingenieur würde ich gern von diesen Bauernfängern wissen, wie das Herunterfahren der CO2-Emissionen gelingen soll.

Jürg Brechbühl

31.05.2019|00:16 Uhr

@Schulte: Ich verstehe Ihren Einwand nicht. Wen führe ich vor? Ich zitiere in letzter Zeit nur noch aus IPCC Berichten. Der Grund ist, dass das IPCC seine eigenen Prognosen ständig nach unten korrigiert. Die Klimaalarmisten geraten in Panik, weil sie von ihren eigenen Göttern im Stich gelassen werden. Mann oh Mann, ich bin neuerdings der schlimmste Klimaleugner, wenn ich schon nur zusammenfasse, was im special report SR-16 letzten Herbst stand. Den SR-16 hat augenscheinlich keiner gelesen, auch die Journalisten nicht. Jedoch wurde der Gretinismus als Ablenkungsmanöver aufgebaut.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier