Gina-Lisa sagt nein

Nach der Kölner Silvesternacht hat Deutschland sein Sexualstrafrecht verschärft. Heute gilt «Nein heisst Nein». Sind die Frauen nun besser vor Übergriffen geschützt?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Inge Vetsch

03.06.2019|07:47 Uhr

@Richard Müller: ganz genau so ist es. Leider.

Richard Müller

02.06.2019|13:53 Uhr

Leider nur eine von mehreren Spielarten des Feminismus unter Beizug der Justiz. Die Lohfink will ins Rampenlicht, findet die Opferrolle dafür ideal und verheizt schamlos ihre Sexpartner. Das Sexualstrafrecht wird sehr oft von Frauen missbraucht. Nun soll es noch männerfeindlicher werden. Wir werden nie wissen, wie viele Männer unschuldig als Sexualstraftäter verurteilt wurden und noch werden. In der Rubrik Fast verliebt klagt Frau Schumacher über männliche geeks, die das Rad der Zeit mit Roboterfrauen zurückdrehen wollen. Irrtum, es ist die Flucht vor Frauen mit juristischem Vorschlaghammer.

Juerg von Burg

01.06.2019|17:16 Uhr

Mir fehlt hier ein wenig Tiefe, das erkenne ich daran, dass da boulevard-mässig Details beschrieben werden, die komplett unwichtig sind. Das Grundproblem ist, dass eine menschliche Gruppe (Frauen), die gleichwertig sein will (zu Recht!), Rechte beanspruchen möchte, die die andere Hälfte nicht bekommt. Für mich Unrecht und rein logisch falsch. Was ich nicht leiden kann, ist eine Einteilung in quasi Prostituierte und der Rest. Gab es einen quasi Geschäftsvertrag zwischen den Männern und der Frau, dann ist es wohl OK, gab es den nicht, dann hat eine Prostituierte dieselben Rechte, wie jede Frau.

Inge Vetsch

30.05.2019|13:19 Uhr

Wer etwas davon hat? - lautet die Schlussfrage im Text. Na, die (viel zu) vielen Juristen natürlich. Die wollen ja schliesslich alle Arbeit haben und gut vedienen.

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