Warum Araber Kriege verlieren

Moderne Kriege gewinnt, wer Feuerkraft mit Schnelligkeit und Überraschung zusammenführen kann. Dazu braucht es flexible und kreative Kommandanten.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Leiser Aufsteiger

Yves Serra hat das Unternehmen Georg Fischer diskret zur Renditeperle gemac...

Von Beat Gygi
Jetzt anmelden & lesen

Ibiza ist überall

Was Österreichs gestürzter Vizekanzler Strache im Suff daherschwa...

Von Roger Köppel

Kommentare

fred debros

24.05.2019|17:58 Uhr

das "telltale" zeichen einer arabischen kriegsaktion ist der hinterhalt, von hinten angefuehrt ... was wir in der schweiz auch tun sollten, denn als verteidigungstaktik ist das am meisten gewinnbringend. aber fuer eroberungsaktionen ist der frontale zusammenstoss mit den fuehrern voran das einzig wahre, und das macht eben helden. sehen sie nur wer im osamma raid in adittabad im ersten helikopter zuvorderst sass: ein admiral! und sehen sie seine utexas ansprache an: https://www.youtube.com/watch?v=pxBQLFLei70 grossartig und voellig unverstaendlich fuer arabische soldaten.

Hans Baiker

23.05.2019|14:50 Uhr

Ja, Brechbühl, dann beendeten sie gleich den Nahkampf mit den Schrot-Pumpers. Der überwiegende Fortschritt kommt bis heute aus den USA. Als die CH den K31 einführte, war es in den USA schon der Garand und das M1. Schweizer haben Mühe mit strategischen Denken, was man an diesem Artikel erkennt. Die Hisbollah hat im Libanon riesige Lager an Raketen. Kriege werden heute auf High-Tech- und Massen-Niveau geführt. Das linke Bundesbern vertraut da auf die NATO. Araber haben nicht nur Schwächen. Der Grundlagen-Irrtum dieses rückwärts gewandten Artikels.

Roger Wipf

23.05.2019|09:58 Uhr

zwischen 1948 und 1967 sind 19 Jahre und nicht 9 Jahre

Markus Spycher

23.05.2019|09:36 Uhr

>> «Sie zeigen Initiative, Flexibilität, Kreativität, Unabhängigkeit und ein Verständnis für Operationen mit kombinierten Waffen». Nach Meinung von Kenneth M. Pollack alles Eigenschaften, wie sie offenbar nur weisse Offiziere haben können. Wie weiland die grossen Einzelnen in der Antike. Allenfalls auch noch Schweizer à la HD Läppli. Wahr ist: Die Israelis haben zurzeit einfach die besseren Naturwissenschafter. Und die arbeiten im Kollektiv.

Markus Spycher

23.05.2019|09:07 Uhr

Ach Brechbühl, Sie reden ja wie ein Linker, der den Partisanenkrieg predigt.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier