«Ich war immer Anti-Nationalist»

SP-Nationalrat Corrado Pardini ist der lauteste Kritiker des Rahmenabkommens von links. Die Personenfreizügigkeit verteidigt er trotzdem. Dass offene Grenzen und ausgebauter Sozialstaat nicht zusammengehen würden, weist er zurück.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Ruth Bolliger

25.05.2019|03:44 Uhr

Anti-Nationalist. Natürlich. Die Linken sind die nützlichen Idioten der Globalisten, dies haben wir schon längst begriffen.

Roger Wipf

24.05.2019|09:41 Uhr

Alle Politiker müssten gezwungen werden mit dem den öffentlichen Verkehrsmitteln in der 2. Klasse zu pendeln. Mal schauen ob sie dann immer noch keine Probleme bei der Zuwanderung sehen wollen.

Meinrad Odermatt

23.05.2019|17:26 Uhr

Genau so gut könnte er sagen: Ich war schon immer gegen Eltern, Geschwister, Schule, Spitäler, Altersheime, Strassen, Krankenkasse, Studium, Berufslehre und bezahlte Arbeit. Ich war gegen Gesetze und Polizei. Gegen Religion (der Mann weiss alles über das Jenseits) und Kirche. Ich war gegen Friedhöfe und Beerdigungen. Ich war immer gegen eine geordnete soziale Ordnung. Und all diesen Dingen hat er es zu verdanken, dass er überhaupt lebt und so einen Seich verzapfen darf. Wie alle Linken.

Rainer Selk

23.05.2019|10:46 Uhr

Pradini müsste mal selbst ventilieren, ob er nicht eher zu einem spät Berlusconi mutiert ist, also in contra-anti-repro Haltung. Er muss doch in der 'nationalen' Schweiz nicht bleiben. In der BRD sind die Steuern + Sozialleistungen viel besser. Alles ganz national, gell? Oder die Steuern in EU-Brüssel, Herr Pradini. Absahnen können Sie überall -> links ist nichts unmöglich ... und die Kosten in Ungarn/Rumänien lohnen evtl. zum 'Pendeln'. Wohl auf!

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