Preiskrieg im öffentlichen Verkehr

Das Generalabonnement (GA) der SBB soll teurer werden. Hinter der Forderung stehen die Regionalverkehrsverbünde. Sie kämpfen dafür, dass ihre eigenen Abos attraktiv bleiben.

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Von Michael Bahnerth
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Kommentare

Rainer Selk

16.05.2019|16:22 Uhr

@Sauvin. Die OeV-Unternehmen 'wittern' Morgenluft. Sollte es tatsächlich zu Verboten von Benzinern, Dieseln usw. kommen, müssen die Menschen zur Arbeit usw. Also erhöht man mal vorsorglich die Fahrtkosten, die nicht mal mehr voll von den Steuern in Abzug gebracht werden können. Man nennt das Abmelken der Konsumentenmilchkuh, kurz: Abzocken durch öffentl. Betriebe. Die grünen Spinnereien kennen keine Grenzen, denn das Geld kommt vom Konto, wie der Strom aus der Dose ... Dummheit geht haargenau so! Folgekosten trägt der Staat - > höhere Steuern usw.

René Sauvain

16.05.2019|14:20 Uhr

Geht das Geld aus, erhöht man die Preise!! Fürs Nachdenken oder rechtzeitiges Erkennen vor möglichen Missständen ist die Politik oder der einzelne CEO heute nicht mehr in der Lage! Die Menschen müssen beschäftigt werden, ob fähig oder nicht fähig! Intelligenz reicht heute auch nicht mehr zu überlegen, dass der Verbraucher diese Unfähigkeit berappen muss. Korrekte und rechtzeitige Voraussicht wäre auch preisgünstiger! Kapiert!!!!

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