Nachrichten aus dem Prolliversum

Die in Emmenbrücke aufgewachsene albanische Rapperin Loredana gilt als «Streaming-Queen» der Schweiz. 145 Millionen Mal wurde sie auf Spotify angeklickt. Ebenso erfolgreich soll sie mit Familienangehörigen eine Schweizerin ausgenommen haben.

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Von Philipp Gut
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Kommentare

Richard Müller

20.05.2019|13:28 Uhr

Loredana und ihr krimineller Clan stehen beispielhaft für die traurige Realität einer Multikulti-Gesellschaft. Anstand und Fairness kennen diese Leute nicht mal vom Hörensagen. Sie lügen, betrügen und zocken in schamloser Gier jeden ab, der auf so viel kriminelle Energie nicht vorbereitet ist. Das trifft in der Schweiz auf viele anständige Leute zu. Und woher soll Loredana Schuld empfinden? Sie ist zwar in der Schweiz aufgewachsen, doch von Integration und gemeinsamen Werten findet man bei ihr keine Spur. Das sorgfältig gepflegte Wurzelwerk ihres Herkunftslandes ist ganz alleine massgeblich.

Markus Spycher

17.05.2019|11:51 Uhr

Doch, doch, Ursi. Mich interessiert es schon ein wenig, was eine albanische Rapperin als "sauber" versteht und benennt. Und ja, Herr Bahnerth, die letzten 2 Zeilen Ihrer Posse finde ich besonders gelungen - mit jedem Wort.

Ursi Zweifel

16.05.2019|17:44 Uhr

Exgüsee, ich kann partout nicht verstehen, dass man einer solch offenbar undurchsichtigen und scheinbar völlig desolaten Tante überhaupt irgendwelche Aufmerksamkeit zukommen lässt. Im "Blick" waren zeitgleich 8 Stories der Dame am "laufen". Freunde, nicht beachten, dann erledigt es sich von alleine ... ohh jetzt habe ich mit der Dame auch noch Zeit verprasst ...

Jürg Brechbühl

15.05.2019|19:10 Uhr

Zitat: "145 Millionen Mal wurde sie auf Spotify angeklickt." ... Klicks kann man kaufen. Es gibt in Polen Klickfabriken, die das gegen Geld in den sozialen Medien machen. So gaukelt man Erfolg vor und kann dann richtige Verträge schliessen. Weil sie ja kein Geld für so etwas hatte, musste sie es klauen. Fazit: einmal Jugo, immer Jugo.

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