Ehrenrunde durchs Niemandsland

Die Hauptrolle in der 133-jährigen Geschichte der Grasshoppers spielte Walter Schoeller. Er war 42 Jahre lang Vereinspräsident und Schweizer Meister im Rudern, Tennis, Landhockey und Fussball. Aus seiner Leistung könnte die neue Führung um Präsident Rietiker viel Mut schöpfen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Markus Spycher

19.05.2019|11:30 Uhr

@J.v.B. Spitzensport IST (wie grosse Kunst) elitär und wenig demokratisch. Heute mehr denn je. Nichts gegen akademische Sportgesellschaften, aber (Fussball)-Eliten im - wie Sie sagen - 'speziell studentischen Umfeld', zu suchen, halte ich für problematisch. Die wahre Elite kommt - wie im Boxen - von ganz unten! Nebenbei: Wurden die Squash-Boxen nicht erfunden, um Strafgefangene in Sicherheit austoben zu lassen? :-) - Tennis ist heute ein Proletariersport. Nichts gegen den FCZ, aber als Berner bin ich ein alter GC-Sympathisant.

Juerg von Burg

18.05.2019|09:52 Uhr

Bin ja selber Mitglied im GC (Tennis und früher auch Squash, > 30 Jahre). GC hat es als Verein verpasst bis heute, zu begreifen, dass es den Sport von Bölle nicht mehr gibt, da der Spitzensport damals in studentischer Hand war, und heute ist es einfach Business, Unterhaltung. GC wollte früher zu Recht überall nationale Spitze sein und so steht es noch heute in den Vereinsstatuten. Einfach nationale Spitze ersetzen durch z. B. gezielte Förderung im Amateurbereich speziell im studentischen Umfeld und dann ist ein Profi-Abstieg kein Problem mehr, weil das ja kein GC-Ziel mehr ist!

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