Der Fall J. S.-H.

Gerichte dürfen Fehlurteile fällen. Aber das Fehlurteil zur Zuger Ex-Politikerin J. S.-H. ist schon sehr krass.

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Von Thomas Renggli
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Kommentare

Josef Huber

18.05.2019|16:57 Uhr

Die Frage, wer seinerzeit der BLICK-Redaktion die Personalien der am vorliegenden Fall Beteiligten "verraten" hat, wird wohl nie schlüssig beantwortet werden. Hätte man dem in Haft gesetzten M. H. das vorgeworfene Offizialdelikt damals beweisen können, wäre wohl keine Persönlichkeitsverletzungsklage erfolgt, sicher nicht von J. S.-H., höchstens von M. H. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass das Urteil des unfehlbaren Kantonsgerichtes von dem noch unfehlbareren BGer aufgehoben wird - (falls der absolut unfehlbarste EuGH nicht doch anders entscheidet).

Rainer Selk

17.05.2019|12:03 Uhr

Einerseits kann man eine gewisse Schadenfreude vs. Blick nicht vermeiden. Andererseits bleibt es 'Geschmäckle' über die Zusammenhänge am Tattermin samt Fragen, wer denn die Verzeihung platziert hat. Dass sich JSH wehrt, ist ihr gutes Recht. Sie sollte aber aufpassen, dass sie das 'Fuder' nicht überlädt.Bleibt spannend, ob der Blick das Urteil weiter zieht und / oder JSH Umsatzschadenersatz einklagt!

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