Von der Moschee in die Todeszelle

Die irakische Juristenzeitschrift Al Qadaa beschreibt detailliert den Weg eines türkischen Secondos aus der Ostschweiz, welcher in den Moscheen von Arbon und Rorschach radikalisiert wurde, nach Syrien in den Dschihad zog und nun in Bagdad auf den Henker wartet.

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Von Kurt W. Zimmermann
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Kommentare

Hans Georg Lips

11.01.2019|07:19 Uhr

Unsere Schwächlinge in Bern haben nicht den Mut solche Moscheen zu schliessen. Die Ramadans - einer sitzt immer noch im Gefängnis in Frankreich, was zeigt dass sich Frankreich um Schweizer Bürger foutiert - sind ja eingebürgert. waren teils Lehrer und erhielten mehrere hunderttausend Franken Entschädigung vom Staat. Schön, dass die Franzosen Füdli zeigten. Ausbürgern bitte.

Hans Georg Lips

11.01.2019|07:14 Uhr

Lasst den Kerl ruhig hängen. Er weiss was er getan hat, wenn er aus der Luxusschweiz zum Jihad ging. Auf keinen Fall darf unser EDA sich für solchen zivilisatorischen Abfall verwenden.

Markus Dancer

10.01.2019|15:17 Uhr

Islam, ein Krebs, der alles befaellt! Keinem einzigen Muslim ist zu trauen! ALLE sind Feinde unserer Kultur u. unserer Werte! Dazu muss endlich begriffen weren, dass Muslime Grundbesitz als "heiliges islamisches Territorium" betrachten, auch in der Schweiz! Es ist die umgekehrte Version der juedischen Siedlungen in Palaestina. Kapiert? Wir geben also unseren Gund u. Boden preis, an einen Todfeind! Einseitige Religionsfreiheit u. Menschrechte sind fuer den Westen Selbsmordszenarien. Die ueberwiegende Mehrheit der Muslime sind sehr einfach gelagerte, gehirngewaschene, nicht gebildete Subjekte!

Jürg Brechbühl

09.01.2019|20:27 Uhr

Eben, wir sollen doch solchen Leuten nicht nur eine Schulbildung bieten, sondern ihnen auch ein bequemes Leben in einer schönen Wohnung allen Komfort moderner Unterhaltung nachtragen. Also ein Konto bei Netflix hätten den Burschen vielleicht von dummen Ideen abgehalten. Wir Schweizer sind die wahren Verbrecher, die solche braven Menschen auf den Irrweg treiben.

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