Schweizer Chef

Die Nachfolge an der UBS-Spitze ist auch eine Frage der Nationalität.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

«Motherfucker»

Im neu gewählten Repräsentantenhaus setzen die Demokraten auf Ver...

Von Amy Holmes
Jetzt anmelden & lesen

Wir sind alle schön!

Nicht mehr abnehmen müssen und glücklich fett sein. Die «Bo...

Von Peter Keller
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Hans Georg Lips

14.01.2019|16:59 Uhr

Auch für ausländische CEOs gilt, dass vor allem jene in die Schweiz kommen, die in ihrem Herkunftsland nicht gefragt sind. Arbeitslose CEOs gibt es eben auch.Wenn sie dann noch deutscher Sprache sind, gehen sie von der Illusion aus, man spreche hier auch deutsch. Was nicht stimmt, denn hier spricht man Alemannisch und das ist viel, viel älter als die Kunstsprache Hochdeutsch, die wir uns dann aufzwingen lassen, indem wir in für uns ungewohnter Sprache antworten und so sofort die Gesprächshoheit preisgeben. Die sollen erst mal UNSERE Sprache lernen, bevor sie reden. Dann wirken SIE lächerlich.

Markus Dancer

14.01.2019|07:33 Uhr

H.G.L: Doppelbuergerschaft muesste moeglich sein, diese muss aber VERDIENT werden, u. an Bedingungen geknuepft sein u. auf der absoluten Verfassungstreue, einer 100% Assimilierung u. dem Willen basieren, als "Einheumischer" auch fuer Kultur u. Brauchtum einzustehen. Ich bin Doppelbuerger u. behaupte ich kann das, allerdings sind meine beiden Kulturen nicht so verschieden. Doppelbuergerschaft ist nicht lebensnotwendig, da bin ich einverstanden. Alternativ koennte ein erweitertes permanentes Aufenthaltsrecht, ohne od. mit beschraenktem Stimmrecht u. mit harten Bedingungen, geschaffen werden.

Hans Georg Lips

12.01.2019|11:37 Uhr

@Dancer:Nachdem wir jetzt einen Doppelpassbesitzer als Bundesrat haben ist es nicht mehr weit bis zu einer Muslima als B'rätin. Linke werden das schon schaffen. Ohnehin produziert das overstretching der Schweizer Wirtschaft immer mehr Fremdheit auf allen Stufen unserer Gesellschaft. Die Fremden machen sich überall breit unter Mithilfe der Scheissmedien. Lest doch einmal Safransky. Er sagt dass Fremde kein Anrecht auf unsere Freundlichkeit haben. Richtig,sie sind als Eindringlinge vom Volk her nicht erwünscht, nur vom zukünftigen Arbeitgeber. Das ist zu unterscheiden. Ich war früher Globalisierer.

Elsbeth Beck

11.01.2019|21:06 Uhr

Den Unterschied, ob ein Schweizer Chef eine Bank leitet oder nicht, sieht man wohl am besten und schlechtesten Beispiel CS. Den Ausländern geht es nur darum: Job erhaschen, Schweizer künden, Firma nicht unbedingt zum Erfolg, sondern wie bei der CS Richtung Boden zu führen, sich die Taschen zu füllen und mit einem goldenen Fallschirm nach dem Ruin der Bank das Weite zu suchen. Aber hört man die Firmen mit ausländischen Chefs: Es sind immer die Besten, die man haben konnte.... So auch bei Novartis, wo gerade noch max. 30% Schweizer arbeiten. Die CH und die CHer kümmern die wirklich nicht.

Hans Baiker

11.01.2019|19:59 Uhr

In den 90er Jahren wurden bei CS und UBS das oberste Management internationalisiert und besonders anglisiert. Diekonserativen Schweizer wurden in ihrem Einfluss zurückgestuft. Beiden Banken schwammen die Felle davon,mit meine Pensionsrücklagen und die vieler anderer. Die Grossbanken hatten seit ihrem Bestehen, jedes Jahr angemessen Dividende, auch in Krisen- und Kriegsjahren, ausgeschüttet. Womit das ganze Desaster erfassbar wird.Hinzu kommt, dass in jenen Jahren die Bankiervereinigung meinte, die CH brauche das Bankgeheimnis nicht mehr undfiel damit dem BR (Villiger) in den Rücken.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.