Revolte und Palaver

Frankreichs Gelbwesten fordern mehr direkte Demokratie und bekommen eine staatlich verordnete Debatte. Die Spielregeln bestimmt die frühere Karatekämpferin Chantal Jouanno.

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Von Hildegard Schwaninger
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Kommentare

Markus Dancer

15.01.2019|06:29 Uhr

Lustig! In der Schweiz sind wir nahe daran die DIREKTE DEMOKRATIE zu beerdigen und beim Rest der "Welt" schreien sie nach - genau - dieser direkten Demokratie! Die allerdings schon immer auch eine Fake-Demokratie war (die wichtigen Entcheidungen u. Gesetze wurden u. werden auch in der CH immer in dunklen Hinterzimmern ausgebruetet. Heute mehr in den "Thinktanks" der "grossen Interessen") aber immerhin ist es eine "DIREKTE FAKE DEMOKRATIE" das beruhigt immer noch die meisten!

Hans Georg Lips

14.01.2019|17:33 Uhr

Das ist das Schöne an der Existenz der Schweiz. Die direkte Demokratie Schweiz ist wohl der grösste Dorn im Fleisch unserer Nachbarn mit parlamentarischer oder "präsidialer" Demokratie. Wir unterschätzen das und unsere Diplomaten werden sich wohl laufend im Ausland entschuldigen für die Unannehmlichkeit, die die Schweiz ringsum den Regierenden bereitet. Allerdings, wird sie bei uns durch unsere Magistraten laufend untergraben.

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