Intern

Er ist das Schreckgespenst der Feministen: Der kanadische Psychiater und Bestsellerautor Jordan Peterson seziert in seinen öffentlichen Auftritten die Mythen der Gender-Theorie und der politischen Korrektheit. Mit seiner Botschaft mobilisiert er weltweit Millionen. Auch hierzulande hat Peterson eine grosse Anhängerschaft. Sein erster Auftritt in der Schweiz, der am 19. Januar im Volkshaus stattfindet, war im Nu ausverkauft. Erik Ebneter analysiert das Phänomen Jordan Peterson, und die frühere Miss America, Kirsten Haglund, interviewt den intellektuellen Weltstar exklusiv für die Weltwoche.​ mehr

 

Was für die Abfahrer die legendäre Streif in Kitzbühel ist, ist für die Riesenslalomfahrer das Chuenisbärgli in Adelboden: die anforderungsreichste und spektakulärste Strecke im Ski-Weltcup – und ein Wirtschaftsfaktor für die ganze Region. An zwei Tagen werden am kommenden Wochenende rund 40 000 Zuschauer im 3300-Einwohner-Dorf erwartet. Der Gesamtumsatz beträgt 7,5 Millionen Franken, die Wertschöpfung für die ganze Region 10 Millionen. Unser Reporter Thomas Renggli ist der Faszination der berühmtesten Kuhweide des Wintersports nachgegangen und erklärt, weshalb hier nur die besten Skifahrer gewinnen können. Seine Quintessenz: «Wenn du es in Adelboden schaffst, kannst du es überall schaffen.» mehr

 

Sercan T. (24) und Kevin Z. (25) teilen ein ähnliches Schicksal: Sie sind als Secondos in der Schweiz aufgewachsen, beide haben keinen Berufsabschluss, wurden im Umfeld einer Moschee radikalisiert und sind 2015 in den Dschihad gezogen. Sercan T. wartet heute in einem Bagdader Gefängnis auf den Vollzug seines Todesurteils, Kevin Z. wurde kürzlich in Marokko verhaftet, weil er indirekt an der Enthauptung von zwei skandinavischen Touristinnen im Atlasgebirge beteiligt gewesen sein soll. Aufgrund von Protokollen der irakischen und der marokkanischen Justizbehörden skizzieren die Islam-Kennerin Saïda Keller-Messahli und Redaktor Alex Baur den Werdegang der jungen Secondos aus Genf und Arbon. Die involvierten Moscheen müssen sich die Frage gefallen lassen, ob sie wirklich keine Möglichkeit hatten, die Irrläufer zu stoppen. mehr

 

Vorsichtshalber mit dem Zug fuhr Wirtschaftsredaktor Florian Schwab letzte Woche nach Hergiswil im Kanton Nidwalden. Auf dem Programm stand nämlich ein Rendezvous mit einer alkoholischen Erfindung: Der deutsche Unternehmer Dolf Stockhausen hat ein neues Verfahren entwickelt, das den langjährigen Ausbau von Spirituosen in Holzfässern ungeheuer beschleunigt. Die anfängliche Skepsis des Journalisten verflog bei der Degustation rasch. Erfinder Stockhausen entpuppte sich an dem Treffen als kreativer Kopf mit vielen guten Ideen und einer facettenreichen Biografie, auch ausserhalb des Alkohol-Business. mehr

 

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