Flucht in die Selbständigkeit

Arbeitnehmer über fünfzig geraten stärker unter Druck, sich im Alter auf eine Karriere mit sinkendem Lohn einzustellen. Selbständige Erwerbsarbeit gewinnt an Bedeutung, allerdings oft mangels Chancen auf dem Stellenmarkt.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

Lesen Sie auch

Lügen ist Kunst

Nun hat auch die Kultur ihren Fake-News-Skandal. Der vielfach preisgekr&oum...

Von Rico Bandle

Emotionale Überzeugungskraft

«Capharnaüm», ein Film aus dem Libanon über die Verlo...

Von Wolfram Knorr
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Markus Dancer

15.01.2019|06:43 Uhr

Ich habe mich 1983 selbstaendig gemacht u. bin es geblieben. Es war hart, einiges wuerde ich heute sicher anders machen, aber Selbstaendigkeit ist schon etwas besonderes. Nicht alle sind dafuer geschaffen. Ist auch richtig so. "Selbstaendig" werden aus NOT, hingegen ist ein Armutszeugnis der Arbeits-Anbieter, die enormes Potential vergeuden! Zumal etwas Solidaritaet mit halt nicht so starken Leuten nicht schlecht waere. Einer meiner Kunden (Baugewerbe) macht das herausragend, keiner wird ohne wirklich triftigen Grund entlassen. Man setzt auf kreative Loesungen fuer beide Seiten!

Mirjam Forrer

13.01.2019|12:29 Uhr

Das Wissen von den über 50-jährigen ist sehr wertvoll für jedes Unternehmen. Wichtig ist das man der Digitalisierung nicht ganz enthaltet.

Hans Georg Lips

12.01.2019|11:52 Uhr

In die Selbständigkeit ist oft der Weg in die Katastrophe. Denn es braucht schon ein überragendes Produkt, gutes Marketing, hilfreich ist ein Netzwerk und ausreichend Finanzkraft um dann erfolgreich zu sein. Das Wissen muss up to date sein, ohnehin. Viel Erfolg den Mutigen wünsche ich. Ich bin draussen seit 20 Jahren.

Markus Dancer

12.01.2019|10:20 Uhr

Habt keine Bange! Trotz Automatisierung etc. Handwerk od. Handwerkliches Wissen und Koennen wird immer gefragt sein. Nur ist klar, eine Gesellschaft, wie die in der CH, die sich schnell und unausgewogen zu einer reinen Arbeits- und Fresssklaven-Organisation wandelt, wird es sehr schwierig werden eine noch sinngebende Zukunft zu gestalten, ausser eben "schaufeln um zu fressen". Daher wehrt Euch! Massenhaltung von Lebewesen hat noch NIE zur Qualitaetsfoerderung beigetragen.

Hans Baiker

11.01.2019|20:10 Uhr

Könnte sein, dass bei WW ab 1.1. eine neue IT-Version installiert ist, die dazu führt das Beiträge verschwinden. Meine persönl. Erfahrung ist die, dass ich dutzende Male erlebt habe, wie Mitarbeitern mit Bramborium zum 30- und 40-jänrigen Arbeitsjubiläum gratuliert wurde, die einige Jahre später entlassen wurden. Aus Sorge um den eigenen Bonus, wegen des Risikos für die Pensionskasse, wegen des etwas höheren Lohnes+Sozialkosten, weil die übrigen gewillt/genötigt waren, mehr zu leisten. Treiber waren stets die Globalisierung und internationales Management.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.