Der Teufel, der ihn verfolgte

Im autobiografischen Roman «Script Avenue» liess ich meinen Vater frühzeitig sterben. Nun ist er tatsächlich tot. Zuvor kam es zu einer eigenartigen Begegnung.

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Superheldin der Justitia

Ruth Bader Ginsburg, Richterin am Supreme Court der USA, hat Kultstatus. Tr...

Von Katharina Fontana
Jetzt anmelden & lesen

Von der Moschee in die Todeszelle

Die irakische Juristenzeitschrift Al Qadaa beschreibt detailliert den Weg e...

Von Saïda Keller-Messahli und Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Jürg Brechbühl

10.01.2019|13:30 Uhr

Vermutlich finden andere Leute, solche Texte seien so etwas wie Literatur oder Kultur. Mir zeigen sie höchstens, dass auch die kaputtesten Menschen auf sich zurückgeworfen werden. Nur, wem dient diese Aussicht? Dem Autor Cueni nützt es offensichtlich als eine Art Befriedigung oder Selbstbestätigung. Von seinen Büchern habe ich noch nie gehört und es wird sie wohl auch niemand gelesen haben. Wozu auch?

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.