Der Teufel, der ihn verfolgte

Im autobiografischen Roman «Script Avenue» liess ich meinen Vater frühzeitig sterben. Nun ist er tatsächlich tot. Zuvor kam es zu einer eigenartigen Begegnung.

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Kommentare

Inge Vetsch

27.01.2019|14:33 Uhr

Eindrücklich. Hut ab.

Brigitte Miller

16.01.2019|15:53 Uhr

@Herr Brechbühlder Schuss geht jetzt nach hinten hinaus. Ob jemand (ich hab Godless Sun gelesen ) Cuenis Bücher gelesen hat und dies möglicherweise mit Gewinn, können Sie nicht beurteilen, da Sie keins gelesen haben.Mein Schluss aus Ihrem post: Sie haben schlechte Laune.

Jürg Brechbühl

10.01.2019|13:30 Uhr

Vermutlich finden andere Leute, solche Texte seien so etwas wie Literatur oder Kultur. Mir zeigen sie höchstens, dass auch die kaputtesten Menschen auf sich zurückgeworfen werden. Nur, wem dient diese Aussicht? Dem Autor Cueni nützt es offensichtlich als eine Art Befriedigung oder Selbstbestätigung. Von seinen Büchern habe ich noch nie gehört und es wird sie wohl auch niemand gelesen haben. Wozu auch?

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