«Europa wiegt sich in falscher Sicherheit»

Peter S. Vincent, Ex-Spitzenbeamter im US-Ministerium für innere Sicherheit, warnt: In Europa würden jährlich eine Million Menschen eingebürgert – ohne genauere Überprüfung. Schengen sei löchrig, Mitgliedstaaten tauschen ihre Informationen unvollständig.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Georg Lips

15.05.2019|12:34 Uhr

Warum lassen es die Amerikaner zu, dass der Wadenbeisser Putin, Terrorchef einer extrem reichen Finanzmafia gleich viele Sprengköpfe wie die Amis haben darf? Wollen sie ihn immer noch totrüsten? Wenn ja ist das ok. Sonst absolut unangebracht.

Juerg von Burg

14.05.2019|20:57 Uhr

Ja, wir werden systematisch belogen, keine Frage, weil da gibt es eine Interessenslage. Den Lügenden kann ich keinen Vorwurf machen, in ihrer Situation würde ich genau gleich handeln, aber dass wir das abnicken, da liegt das Problem, weil da gibt es monetäres Interesse innerhalb unserer Grenzen!

Rainer Selk

13.05.2019|09:03 Uhr

@Hartmann. Offene EU Innengrenzen sind nur bei geschlossenen EU Aussengrenzen möglich. Frontex will man seit ca. 10 Jahren aufbauen + ca. 2024 überprüfen! Schengen funktioniert seit 9/2015 nicht. BKM hat die Grenzen nicht schliessen lassen. Das ist eine latente Schlepper- + Mafiagefahr für alle EU Staaten. Was sich in den USA vs. Mexiko abspielt, ist an der EU Ost- + Südgrenze täglich en vogue, bei geistigem Amoklauf-Spielchen von Linksgrün. Niemand wird gezwungen, Boote zu besteigen + sich auf dem Mittelmeer umzubringen. Hartmann, Sie dürfen in Libyen helfen. Gute Reise.

Hans Baiker

10.05.2019|18:46 Uhr

Ihr Internationalismus, lieber Herr Hartmann, befähigt sie CH- und US-Probleme unter dem gleichen Blickwinkel zu betrachten. Ich bin noch nicht so weit. Insofern trifft es zu, dass in den USA die Linke ebenso die Migration zur Machtausweitung benützt. Der Aufnahmecode an der US-Grenze heisst "Angst" an der CH-Grenze "Asyl". Trumps Mauer ist daher des Teufels. Genauso einseitig liegen in den USA die Waffenprobleme. Der Bible Belt (kein Dem-Hochburgen) ist mit der CH vergleichbar. Die Selbstmordrate ist in der CH gleich hoch, wie in den USA hörte ich von einer SP. Eine typische Abstimmungslüge.

Rainer Selk

10.05.2019|11:36 Uhr

@Hartmann. Ich 'zapfe' mir höchstens ein gutes Bier! Was Sie 'verzapfend' unterstellend, zeigt doch Ihren Respekt vor den US Zuständen, die Sie dort ändern sollten. So gesehen befinden Sie sich offenbar in einem CH Erwartungsamoklauf ? Den könnte man nicht verbieten, den müsste man behandeln. Alles Gute...

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