Die Waffen einer Frau

Ines Kessler lernt Büchsenmacherin und ist Präsidentin des Komitees «Frauen für das Recht auf Waffenbesitz». Die 26-jährige Thurgauerin kritisiert prominente bürgerliche Politikerinnen, die in legalen Schusswaffen plötzlich ein Problem sehen wollten.

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Kommentare

Michael Wäckerlin

12.05.2019|23:35 Uhr

Eine sehr vernünftige Frau. Das Groteske ist, dass selbst die Verteidiger eines liberalen Waffenrechts sich auf Diskussionen mit Leuten einlassen, die de facto einen Einreise- und Siedlungsanspruch für jeden Verbrecher und Terroristen erzwingen. Waffenbesitz ist ein Menschenrecht.

Martin Bremer

11.05.2019|17:27 Uhr

Es kommt einem immer mehr in den Sinn, dass manche Frauen vielleicht doch die besseren Männer sind. Wenn ich das richtig gelesen habe, waren 221 von 229 Schusswaffentoten 2018 in der Schweiz Suizide. Wieso das Verbot von Schusswaffen das Mittel der Wahl zur Verhinderung von Suiziden sein soll, erschließt sich mir wirklich nicht. Wenn die Verhinderung von Suiziden ein Thema sein soll, dann sollte man das Thema auch so nennen.

Markus Dancer

09.05.2019|12:26 Uhr

Ich werde auf meine Waffen niemals verzichten!

Hans Baiker

08.05.2019|21:55 Uhr

Sommaruga sagte nach der Abstimmung 2011 in Trauerkleidung: "Der Kampf gegen Waffenmissbrauch muss weitergehen." Die EU/Schengen bringt die Fortsetzung in diesem Sinne. Die Kantonsregierungen sind mehrheitlich ablehnend oder zumindest skeptisch gegenüber den Verschärfungen, was im Bundesbern ignoriert wird. Da die EU im Spiel ist, ist Velofahren das Gebot der Stunde. Wird die Kleinigkeit angenommen, bin ich nur noch geduldeter Besitzer meiner PE57/90. Bis auf weiteres aufgrund einer Sonderbewilligung, auf die kein Rechtsanspruch besteht.

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