Kriegskassen der Weltretter

Die Schweiz will ab 2020 über 600 Millionen Franken pro Jahr ausgeben, um den Klimawandel in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Der Bund überweist dafür heute schon mehr, als den Bürgern bewusst ist.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Philipp Gut
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Kommentare

Hans Georg Lips

06.05.2019|16:38 Uhr

Nicht vergessen: Bei den A-Werken haben sie mit unsinnigen Sicherheitsanforderungen die Kosten so hochgetrieben, dass aus der günstigsten und einer der sichersten Energiequellen eine teure geworden ist.

Richard Müller

04.05.2019|10:58 Uhr

Wer das Pariser Klimaabkommen verstanden hat, weiss, dass es dabei nicht um das Klima, sondern um globale Umverteilung geht. Weil es schwierig ist, den Menschen zu erklären, weshalb Korruption, Misswirtschaft und Bevölkerungsexpolsion mit 100 Milliarden Franken finanziert werden sollen, behauptet man einfach, das Klima und die Welt zu retten. Dass sich die Schweiz in eine vermeintliche Vorbildfunktion drängt, ist typisch für unser politisches Personal und die Dekadenz im Volk. Ausser der SVP bejubeln alle Parteien die systematische Ausblutung unserer Bevölkerung.

Fritz Sturzenegger

03.05.2019|22:44 Uhr

Für den Klimawandel gibt es nur ein Rezept. Auch das kostet natürlich Geld, aber da gibt's auch Chancen für innovative Technik, sinnvolle Arbeit für viele auch an Ort und Stelle. Aufhören mit der Utopie, man könne so etwas aufhalten, es sei von Menschen gemacht! Lernen leben damit! Das Wasser, den Boden und die Luft schützen. Aus all diesen Problemen, die auf uns zu kommen, das Beste machen. Die Landwirtschaft weltweit, sicher aber mal schweizweit, auf oekologisch umstellen, die extreme Leistungsproduktion der"konventionellen" Methoden, bei Pflanzen und Tieren unterbinden. EM z. B.

Jürg Brechbühl

01.05.2019|19:42 Uhr

Diese 600 Millionen werden entweder a) von diebischen Politikern in jenen Ländern gestohlen oder b) für die Finanzierung der Aufrüstung zum nächsten Bürgerkrieg/Völkermord genutzt oder c) zum Kauf von Getreide aus den USA und der EU, um die exponentiell wachsende Bevölkerung durchzufüttern. Version a geht nach dem Prinzip, es nützt nüt und schadet auch nicht gross, b hilft als altbewährte Methode das Bevölkerungsproblem in Schachhalten. B und c beschleunigen die Umweltzerstörung. Wer anderes behauptet, lügt oder ist dumm. Jürg Brechbühl, Eggiwil, Diplombiologe UniBE

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