Heute ja, morgen nein

Dass die EU unser Unternehmenssteuer-Regime und das Waffenrecht nicht länger akzeptieren will, ist verständlich. Wer dies einräumt, kann das Rahmenabkommen umso besser ablehnen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

18.04.2019|09:49 Uhr

@Müller. Der Steuer / AHV Deal ist keiner! Allein im Kt. Zürich fehlen bei Annahme CHF Mio. 400.- Steuern p. Jahr. Die Annahme, es kämen mehr Firmen, um das zu kompensieren, ist im Hinblick auf die bestehende Verdichtung im Kt. ZH zumüllendes Wunschdenken, von der EU weit anrollenden wirtschaftl. Stagnation bis Rezession ganz zu schweigen. Die CHF 2 mia. ist eine 1 malige Zahlung, die AHV damit nicht nachhaltig saniert. Die JA Sager zu diesem faulen Vorlagenvermischungs- 'Kompromiss' sind sich über die Folgen zu wenig im Klaren. Die Steuerausfälle bezahlt nämlich wer?

Hans Baiker

14.04.2019|18:31 Uhr

Müller: Die Kleinigkeit der totalen Leninisten-Entwaffnung lang schon einige Zeit in den EU-Schubladen. Man wartete auf die Gelegenheit. Hollande verschaffte die nötige Aufforderung. Polen und Ungarn machen hier nicht mit. Oesterreich lockert momentan sein Waffengesetz. Die EU-Obrigkeitsgläubigkeit der CH ist mit derjenigen von D. gleichzusetzen. Sie sind nicht der einzig Anpässler. Ja, nein ist Bauernfängerei.

Richard Müller

14.04.2019|10:44 Uhr

Herodot hat die nötige Distanz und trotzdem einen klaren Blick. Natürlich ist das Steuer-AHV-Paket keine politische Meisterleistung. Trotzdem sollte man es als Kompromisslösung in einer verfahrenen Situation betrachten und ohne Begeisterung Ja dazu sagen. Das Waffengesetz wäre aus Schweizer Sicht zwar völlig unnötig, aber Herodot sieht es im Schengener Gesamtkontext schon richtig, wenn er sagt, wir sollen uns bei solchen Kleinigkeiten nicht mit Zähnen und Klauen zur Wehr setzen. Viel wichtiger wäre es, das InstA konsequent zu versenken. Dafür sollte man sein Herzblut hergeben.

fred debros

13.04.2019|03:38 Uhr

ich sehe in macrons ausdruck viel napoleonisches grimacieren und intrigieren. das wallis sollte sich besser bewaffnen und die schifflaende im port noir sollte besser ausgebaut werden. und der st. bernhard sollte gesprengt werden und das aostatal requiriert werden, das ist ja mehr urschweizerisch als das gruetli!

Michael Hartmann

12.04.2019|15:15 Uhr

Fessler, keine Gegenargumente?

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