Sterbehilfe, ein helvetisches Heiligtum

Als ich miterlebte, wie eine gesunde Frau mit Hilfe von Exit in den Tod ging, habe ich begonnen, mich eingehender mit dem Thema zu befassen. Kaum mehr jemand traut sich noch, kritische Fragen zu dem Geschäft zu stellen. Dabei wäre dies dringend nötig.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Walter Fesenbeckh

17.04.2019|18:05 Uhr

Frau Schäppi, mit der M. Ackeret ein Gespräch hatte, war vor ihrem Freitod in ständigem Kontakt mit einer Begleitperson von Exit, die sich in intensiven Gesprächen von der Wohlerwogenheit und Konstanz des Sterbewillens von Frau Schäppi überzeugen konnte. Der Ärztin lagen Dokumente wie Hausarztzeugnis mit Bestätigung der Urteilsfähigkeit und Spitalaustrittsberichte mit med. Diagnosen vor, die bestätigten, dass Frau Schäppi ernsthaft erkrankt war. Ohne diese Feststellung einer ernsthaften Erkrankung hätte die Begleitung gar nicht stattfinden dürfen. Gesund war sie also keineswegs.

Walter Moser

16.04.2019|02:47 Uhr

Zu Markus Dancer: Sehr guter Kommentar betreffend Staat. Und zu Sterbehilfe: Wo es Kunden gibt, erscheint immer schnell ein Lieferant, mit seinen Geschäftsinteressen.

Josef Huber

15.04.2019|08:50 Uhr

@Jürg Wehrlin: Können Sie mir präziser erklären, was an der philosophischen Erkenntnis Mascha Kalekos eine Schande sein soll?

Anna-Rosa Metzger

14.04.2019|17:59 Uhr

Ich gratuliere und danke Matthias Ackeret für seinen Artikel!!!

Jan Favre

14.04.2019|11:15 Uhr

Ignaz Schmucki. Da Sie seit dreißig Jahren Exit-Mitglied sind, hoffe ich auch, dass Sie einmal in Anspruch nehmen können. Sonst wozu diese Mühe?

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