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Zum Artikel «Autonomie und Wohlstand» in der Weltwoche vom 4. April.

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Kommentare

Markus Spycher

12.04.2019|20:55 Uhr

@M.Dancer. Sie sprechen von einem "Gegner". Was haben Ihnen die Chinesen denn angetan? Hat man Sie aus einem blühenden Wirtschaftsunternehmen in Hongkong vertrieben? Chinesen sind bereit, viel von der Schweiz zu lernen. Umgekehrt ist das nicht der Fall, obschon wir viel von ihnen lernen könnten. Sehen wir es doch nicht so martialisch: Der Herr Botschafter liess sich vor seiner Residenz mit einem Berner Sennenhund ablichten - ich interpretiere das so, dass er sich bei uns wohlfühlt. OK, er dürfte anstelle des Helis etwas mehr mit einem guten chinesischen E-Auto herumreisen.

Markus Dancer

11.04.2019|11:16 Uhr

... wenn mann einen Gegner kennen lernen will, was wichtig ist, muss man ihn erst zu Wort kommen lassen! Wir (einige wenige) sind intelligent genug die Argumente und Ausführungen zu zerlegen und zu interpretieren. China ist ein "Bullie" mit völlig anderen Werten und Kultur, wir sollten diesen Giganten genauestens kennen lernen - um uns schützen zu können! Politik ist korrupt, die Wirtschaft (leider) auch und NUR dem Profit verpflichtet. Aufklärung mit Fakten tut not!

Jürg Brechbühl

10.04.2019|20:01 Uhr

@Thomas Büchli und Lhawang Ngorkhangsar. Danke vielmals für die klare Beschreibung. Ich bezweifle, dass der chinesische Botschafter überhaupt etwas auftischt oder den Text überhaupt gelesen hat, bevor er den vom Propagandaministerium in Peking verfassten Mist an die Weltwoche weitergeleitet hat. Vermutlich würde man anhand des E-Mail-Header sogar den Weg des Textes, um den Globus nachzeichnen können. Zudem enthält der Text des Botschafters nichts, aber wirklich rein gar überhaupt nichts, was nicht in unseren Tageszeitungen schon vor fünf Jahren von den Chinesen behauptet wurde. Der Text ist retro.

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