Perfide Anspielungen

Der Wirbel um eine Prostituierte in der SRF-Sendung «Schawinski» zeigt einmal mehr: Wahre Trickser erfinden keine Zitate, sie stellen sie in einen falschen Zusammenhang.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Fessler

14.04.2019|11:42 Uhr

Also ich habe mir die entsprechende Sendung angeschaut und bin ebenso der Überzeugung, dass Schawinski, genau das gemeint hat. Nämlich das Balthus von ihrem Vater missbraucht worden sei.

Richard Müller

13.04.2019|10:25 Uhr

Für mich ist es noch immer unfassbar, dass Roger Schawinski nach dem Thiel-Interview überhaupt noch einmal zu einem medialen Auftritt gekommen ist. Was er sich gegenüber Andreas Thiel geleistet hat, müsste als endgültige Disqualifikation gewertet werden. Unser links-grün gestricktes Staatsfernsehen ist leider gegen alle Widerwärtigkeiten Schawinskis völlig immun.

Markus Dancer

11.04.2019|08:52 Uhr

Hahaha - der "Witz" aus Kaschmir trifft den Nagel zu 100% auf den Kopf!

Jürg Brechbühl

10.04.2019|19:16 Uhr

Die normale Art, wie SRF Tag für Tag, Minute für Minute funktioniert. Die Massenmatschmainstreammedien (MMMM) ebenfalls. Man unterstellt, indem man den Kontext eines harmlosen deutschen Satzes qualifiziert. Die Unterstellungen sind meistens unterschwellig in den Nebensätzen, den Verben und den Adverbien versteckt. Man schreibt nichts, was nicht stimmt, aber man schreibt es so, dass es nicht stimmt.

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