Der abenteuerliche Expansionskurs der Post

Die Post verdient nicht mehr genug Geld, um die Wünsche von Politik und Gewerkschaften zu befriedigen. Sie hat sich darum auf einen abenteuerlichen Expansionskurs in riskante Geschäftsfelder begeben. Schon bald will die Postfinance Hypotheken verkaufen.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

17.04.2019|17:39 Uhr

Poststellenabbau, chaotische Sortimentierung (Papeterie!) Aufnahme von neuen Produkten, die mangels Konkurrenzfähigkeit gleich wieder auslaufen. Das sind alles Zeichen von Marketing-Banausen. Als alter und sehr erfolgreicher Marketeer sehe ich, wie unserer Funktionäre "Unternehmerlis" spielen und von Misserfolg zu Misserfolg eilen. Parteipropaganda und Hinterzimmerpolitik à la Schwaller können keine Markterfolge herbeizaubern. Und was die Fehlschläge kosten!!!

Rainer Selk

12.04.2019|13:40 Uhr

Solange die Post fest in der Hand von 'CVP Schwallers' ist, jagt ein 'Erfolg' den Nächsten. Die Post sollte privatisiert werden. Dieses halb Fischer, halb Fleisch Verwaltungskonstrukt kostet nur, hat kaum klare Verantwortlichkeiten und stinkt vom Kopf her. Ich bin seit Jahren Kunde der Postfinance. Leider ist der die Pfiffigkeit abhandengekommen. Was bei Post Logistik, Villmergen abgeht, wäre einen eigenen WeWo-Artikel wert. Der Post-Laden muss von oben bis unten umgekrempelt werden, und zwar rasch, sonst 'kostet' es definitiv viel! 'Schwallerei' schafft das kaum!

Markus Dancer

11.04.2019|10:45 Uhr

Nun - Hypotheken in der CH sind ein sehr sicheres Geschäft, nicht vergleichbar mit dem "Blasen" in den USA, Australien, China etc. Der Gegenwert ist immer vorhanden solange die CH sich nicht an die EU bindet! Tut sie dies wird Chaos ausbrechen!

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