Weiter wie bisher

Das Horten von Ferientagen ist unter Spitzenkadern des Bundes quasi eine sportliche Disziplin. Obwohl der Bundesrat seit Jahren den Abbau der hohen Guthaben verlangt.

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Kommentare

Hans Georg Lips

25.03.2019|17:45 Uhr

Weshalb redet die WW immer noch von Beamten. Es gibt keine mehr. Nennen wir sie doch Funktionäre, wie in Frankreich. SIE HABEN ZU FUNKTIONIEREN. Nur, das tun sie nicht. Sie faulenzen, sind ratlos, ignorieren die Gesetze und machen falsches Spiel. Es ist unglaublich, wie träge die sind. Einen Kick in den Hintern haben sie allemal verdient. Ich bin noch freundl., bis ich erreicht habe, was ich will und dann schreibe ich ihnen, was ich von ihnen halte. Auf einen Standardbrief des "Bundeskanzleramts" + bedankte ich mich für den "Lölibrief".

Hans Baiker

21.03.2019|23:00 Uhr

Diese Ferienguthaben sind solche Kleinigkeiten. Profililerungsgründe für mittelmässige Politiker. Andererseitskann man damit als Angestellter/Beamter auch seine Unabkömmlichkeit beweisen. Das Thema gehört weder in den Ratssaal noch sonst wie an die Oeffentlichkeit.

René Sauvain

21.03.2019|16:02 Uhr

Seit Jahren höre ich von diesen Ferien-Profiteuren beim Staat! Ist die Schweiz der einzige Staat, welcher den tiefen Schlaf während der Arbeitszeit bezahlt und wann endlich traut sich eine Partei, endlich für Ordnung zu sorgen? Möglicher weise wenn sie aufgewacht sind?

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