Störenfried von Grenchen

Seit Jahren kämpft Elias Meier, 23, gegen ein gigantisches Windprojekt und andere undurchsichtige Millionengeschäfte bei den Städtischen Werken in Grenchen. Lange sah es nach einem aussichtslosen Kampf aus. Doch jene, die Meier einst belächelten, drehen inzwischen im roten Bereich.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Erik Ebneter

Kommentare

Michael Hartmann

27.03.2019|13:05 Uhr

152 Einsprecher um Pro-Grenchen-Präsident Elias Meier haben durch alle Instanzen um ihr Einspracherecht gegen den Windpark gekämpft und verloren – jetzt auch vor Bundesgericht (Eintrag vom 2.5.18). Warum haben die Jungens jahrelang auf Drama-Queen gemacht und nicht direkt auf die Abstimmung gewartet? Unverständlich.

Brigitte Miller

21.03.2019|13:52 Uhr

Elias Meier hat Rückgrat. Bravo.

Rainer Selk

21.03.2019|09:12 Uhr

Das Kaufen von Baufirmen hatte vermutl. den Sinn, Bauleistungen nicht submissionieren zu wollen. Die dargestellte Situ hatten wir in Zürich ca. 2000/1: der ewz Direktor verhielt sich ähnlich schleimig + grässlich selbstherrlich. Die ewz Ausgliederung wurde abgelehnt (wäre fulminant in die Hose gegangen!). 2004 rief die GPK ewz zur Ordnung, u. a. wegen finanziellen Machenschaften durch/bei/mit Swisspower, dem EW Städteverbund! EW Städtedirektoren neigen zu 'Führungs-Siloverhalten'! Motto: 'Der Staat bin ich'! Siehe die unendliche Geschichten in Zürich im ewz, erz etc.

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