Seid nicht Greta, seid Steve Jobs!

Ist Reduzieren und Verzicht die richtige Zukunftsstrategie? Ein Aufruf an die demonstrierende Klimajugend.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Wir sind das Pferd

Im Parlamentspalast in Bukarest sieht der Abgeordnete Nicolae Bacalbasa mit...

Von Matthias Matussek
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Ulrich Schweizer

27.03.2019|05:29 Uhr

Liebe Klimakinder: Ich bin alt und werde das Schlimmste nicht mehr erleben. Als Rat gebe ich Euch, viel und hart zu studieren und dann gleichartig zu arbeiten. Ihr werdet 3-fach für das Klimaproblem bezahlen müssen. Erstens werdet ihr nie mehr diesen Wohlstand und diese Freiheit wie heute haben. Zweitens werdet ihr für den Klimawandel bei uns bezahlen, denn der wird kommen, soviel ihr Euch auch anstrengt dagegen hier. Drittens werdet ihr bezahlen müssen für arme Länder, welche die Schäden des Klimawandels nicht allein bewältigen können. Ich wünsche Euch dazu viel Mut und Kraft.

Richard Müller

25.03.2019|12:35 Uhr

Greta zu sein, geht ohne Mühen und Anstrengung. Eine banale Phrase auf ein Transparent pinseln, und schon ist man dabei. Innovativ zu werden, ist hingegen sehr, sehr anstrengend. Und im Zeitalter der gigantischen Subventionen für politisch korrekte, jedoch wirtschaftlich unhaltbare Produkte, wird Innovation aktiv verhindert. Die gescheiten Köpfe suchen nicht mehr nach Lösungen, sondern nach dem besten Zugang zu den Subventionstöpfen. Der Appell an die Jugend passt von der Richtung her, doch die Rahmenbedingungen werden für echte Innovationen von Tag zu Tag schlechter.

Markus Spycher

23.03.2019|10:18 Uhr

>> "Wir haben unser Bestes getan, euch das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten." Habt ihr das gelesen, liebe Jugendliche? Daran haben Mami und Papi gedacht, als sie zusammen ins Bett hüpften. - Darf man von einem grünliberalen Reallehrer erwarten, dass er sich zumindest mit den Basics der Existenzphilosophie ("Geworfenheit") vertraut gemacht hat? Ein Tipp, Herr Pichard: Aussagen über die Existenz der Lösung eines Problems haben in Mathematik und Physik grosse Bedeutung, in der Theorie der Differenzialgleichung und in der Strömungslehre (Existenzsätze).

Hans Baiker

22.03.2019|21:14 Uhr

Ich ahne, dass ich viel zu wenig weiss, um hier mitzureden. Greta wird nicht mehr lange, das missbrauchte Dummerchen bleiben wollen, bekommt jetzt so viel Einblick in den Klimazirkus, dass sie diesem Kreuzzug mehr wird schaden können, als sie heute nützt.

Markus Spycher

21.03.2019|22:47 Uhr

>> "Schwänzt nicht mehr die Schule, sondern nutzt sie, studiert Mathematik, Physik, und bildet euch...". - Und falls Mathe und Physik nicht so euer Ding ist, werdet Fussballstar. Dazu müsst ihr aber auch schon in der ersten Klasse mehrmals wöchentlich trainieren und am Wochenende an Matches teilnehmen. Mutti und Grosi müssen euch (auf eigene Kosten) mit dem Familienvan an die Events karren. Was kümmert die FIFA vernachlässigte Schule und Familienleben, Hauptsache ist, die Funktionäre der Weltorganisation verdienen letztendlich dick dabei. Habe kaum je einen so schleimigen Artiklel gelesen!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier