Der grüne Kanal

Der Klimastreik beschäftigt das Schweizer Fernsehen rund um die Uhr. Die protestierenden Jugendlichen werden befragt, begleitet, beobachtet. Was sind die Erkenntnisse?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Meinrad Odermatt

26.03.2019|17:58 Uhr

"Das Überflüssige ist das Notwendige". Soll ein Zitat von Voltaire sein, wenn es stimmt. Ein Beispiel gefällig? Die gesamte Mode! Eine gigantische Ressourcen- und Zeitverschwendung. Die Autoindustrie produziert jetzt auch alle Jahre völlig unnötige "Kollektionen". Neu, anders, nicht besser. Obwohl es immer nur um 4 rollende Stühle auf Rädern geht. In Tausenden von Variationen ... Aber eine Bevölkerungspolitik mit "Eckwerten" resp. einer "Zielbevölkerung" könnte etwas bringen. Zum Beispiel IST-Wert mal 0.8 als Ziel. Dazu braucht es aber die Selbstbestimmung.

Markus Spycher

21.03.2019|11:38 Uhr

>> "Der Klimastreik beschäftigt das Schweizer Fernsehen rund um die Uhr." Die WELTWOCHE selbstverständlich nicht.

Alfred Gruetzner

21.03.2019|10:36 Uhr

Linksgrüne Kreise missbrauchen Kinder für eine Politik, die unseren Wohlstand zu vernichten droht. Richtig, wir produzieren etwa 90 Prozent Dinge für Luxus und nur 10 zum Überleben. Aber an diesen 90 hängen Abermillionen von Arbeitsplätzen. Glauben diese Kreise, mit Energieverteuerung, ein paar Windrädern und Solarplatten könne man die behauptete Erderwärmung einfach so wegzaubern? Haben die sich mal gefragt, was die Milliarden von Menschen im Süden und Osten des Globus mit ihren hohen Geburtenzahlen eigentlich wollen? Nichts anderes als billige Energie und den Wohlstand, den wir (noch) haben.

Max P. Schweizer

21.03.2019|09:11 Uhr

Systemwandel? Auf deutsch "Der grosse Sprung zurück"! Ob es wohl schon das Greta-Büchlein gibt?

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