Volk der Raser

Der wunde Punkt im deutschen Gemüt.

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Von Katharina Fontana
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Kommentare

Markus Dancer

19.03.2019|04:49 Uhr

Es gab auf CH-Autobahnen Zeiten ohne Tempolimits. Auch ich genoss, den nicht so wenigen Rössern meines Vehikels die Sporen zu geben. Tempo war eine "Droge"! Heute tuckere ich vorzugshalber mit einem alt Motorrad mit 80 od. noch langsamer über Landstrassen (bei jedem Wetter) u. gehe mehr und länger zu Fuss als je zuvor! Die Zeiten ändern sich! Wir mussten bei der Fahrprüfung (1971) noch den Bremsweg im Kopf ausrechnen, das schaffen 95% der heutigen Fahr-Aspiranten intellektuell nicht mehr. In Zeiten des modernen Sklaventums verstehe ich aber, dass die "letzte Freiheit" vehement verteidigt wird!

Hans Baiker

14.03.2019|23:33 Uhr

Boder reflektiert über den typischen Deutschen; den Velofahrer auf Schweizerdeutsch. Der genetisch geformte Untertan. Nach oben unterwürfig, nach unten treten. In Notzeiten wie im Krieg oder auf der Autobahn kann der seelische Stau grösstenteils oder etwas abreagiert werden. Deshalb waren/sind die Deutschen wie etwa im 2. WK zu ausserordentlichen Leistungen fähig. Trotz der permanenten Umerziehung zu Weicheiern/Unterwürfigkeit scheint das noch nicht vollständig gelungen zu sein. Die Kommentare für freie Fahrt auf der Autobahn gefallen wir allein schon deshalb.

René Sauvain

14.03.2019|20:03 Uhr

Es bleibt nur noch das "Rasen" auf Autobahnen, um aufzufallen! ... denn die heutige Regierung fällt nicht mehr auf! ... und die neue Sendung "Spiel die Geissens untern Tisch" wird Deutschland nicht retten!

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