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Heftige Vorwürfe gegen den WWF. Die Naturschutzorganisation mit dem flauschigen Panda im Logo unterstütze seit Jahren Ranger, die verdächtigte Wilderer systematisch gefoltert und teils ermordet hätten. Ist der Ruf nun ruiniert? Wie geht es weiter? Der Geschäftsführer von WWF Schweiz,Thomas Vellacott, nimmt Stellung.

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Von Beat Gygi
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Kommentare

Hans Georg Lips

14.03.2019|16:55 Uhr

Bla bla. Der Mann kann mir nicht erzählen, er habe gar nichts gewusst. Die haben internationale Beziehungen und Informationsnetzwerke. Das raffinierte am WWF ist doch die Scheinheiligkeit des Vorgehens. Kinder sind ihre Finanzzielgruppe, und da diese Kinder gutgläubig und naiv sind und auch so bleiben - bis einmal eine Bombe platzt - und die Chefs mit Jets weltweit an ihre Konferenzen reisen, ist doch alles paletti. Lug und Trug sind die Marketinginstrumente solcher Organisationen, gewöhnlich genannt NGO.

Jürg Brechbühl

13.03.2019|21:11 Uhr

1) Ich habe den Artikel bei buzzfeed sorgfältig gelesen. In Bezug auf den Kongo sieht es für mich danach aus, dass man dort Schutzgelder an eine Gangstertruppe zahlt, in der Hoffnung, dass die WWF-Angestellten in Ruhe gelassen werden. Diese sogenannten "Rangers" sind dort nichts als Stammeskrieger, die genau so im Schutzgebiet wildern wie die Angehörigen anderer Stämme, die sie jetzt mit dem Gütesiegel des WWF massakrieren dürfen. 2) Wir können das nur ändern, wenn wir Europäer mit unseren Armeen diese Länder erobern und mit unserer Polizei allen Beteiligten sagen "Jitz isch fertig Schnätz!"

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