Mehr Wettbewerb dank EU

Dass die Schweiz mit dem Rahmenabkommen das Beihilfenrecht der EU übernehmen soll, sorgt für Widerstand. Dabei könnte dies zu einer willkommenen Disziplinierung des Subventionswesens führen.

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Von François Fricker
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Kommentare

Markus Dancer

16.03.2019|15:38 Uhr

Wenn nur mehr Unternehmer, die Intelligenz und Weitsicht eines Nicolas Hayek od. Nick Hayek haetten! Was der CH-Politik und Wirtschaft (meist nur durch seelenlose "Manager" geführt) fehlt, ist nicht nur obgenanntes, sondern auch Unternehmerblut, Nationalbewusstsein, Mut (zur Innovation) und Selbstbewusstsein!

Rainer Selk

16.03.2019|09:54 Uhr

Subventionen, Finanzhilfen im 'edlen' EU-Geist, wie? Ein Blick auf die in diesen Feldern bestehenden Zuständen reicht völlig, um sich abzuwenden. In der EU finden sich die monierten CH-Zustände potenziert + in viel schlimmerer Form. Während hier noch Volk + Stände mitreden, weiss in EU-Brüssel + in den EU-Ländern kaum jemand, was in diesen Feldern intransparent + undurchsichtig gemauschelt wird. So geht 'mehr Wettbewerb durch EU'. Alles andere ist Schönschreiberei der EU-Zockergloballinken, die sich verantwortungslos an den Töpfen labt + nebenbei völlig überbezahlt ist.

Hans Baiker

14.03.2019|17:09 Uhr

Allein nur Schengen und die PFZ haben sich ganz anders entwickelt, wie uns damals vorgesungen wurde. Was aus dem Beihilfenverbot wird, kann niemand prognostizieren. Wer den aktuellen Stand von irgendetwas in Zusammenhang mit der EU heute noch in die Zukunft projiziert, ist nicht urteilsfähig, kann die Realität nicht wahrnehmen. Nicht einmal die Blanko- oder Konsumkredite einer Bank sind dermassen risikobehaftet. Die staatl. Schuldenwirtschaft war vor 10 Jahren ein Fake. Heute schwimmt die CH in deren Fahrwasser mit, voran die SNB, was nicht sein müsste.

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