Die Schweiz geht verloren

Es gibt immer mehr Doppelbürger und Ausländer in Zürich, Basel und Genf. Das verändert die Mentalität des Landes. Wer die Welt kennt, weiss: Wirtschaftlich lässt das nichts Gutes erwarten.

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Alex Baur, Redaktor

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De Roger Köppel

Kommentare

Meinrad Odermatt

19.03.2019|14:43 Uhr

"Unser Land erhielt durch Zuwanderer überaus wertvolle Impulse in verschiedensten Bereichen. Zahlreiche unserer erfolgreichsten Unternehmungen – etwa Nestlé, ABB oder Swatch – wurden durch Zugewanderte gegründet."Stimmt. Und warum tat sie das hier und nicht dort wo sie herkamen? Lag es etwa vor allem am Kapital, das sie mitbrachten? Und das hier Früchte trug, wegen den Schweizer Tugenden? Der Amerikaner Charles Page scheint nicht arm gewesen zu sein, als er die Anglo-Swiss Condensed Milk Company in Cham 1866 gründete.

Hans Baiker

18.03.2019|21:38 Uhr

Faggion: Sie bringen einen tiefsinnigen Aspekt in die Diskussion. Wenn wir gewisse BR im Besonderen oder dieKoalition der Vernunft in der Gesamtheit so betrachten,könnte sich daraus die Lösung entwickeln, wie man denpol. Niedergang angehen könnte.

Hans Baiker

15.03.2019|16:48 Uhr

Spycher: Ja, Musik gehört nicht zu meinen Kernkompetenzen. S. wurde von ihren Anhängern mit diesem Attribut zur BR gehypt. Sie hat sich selbst von der Musik zurückgezogen. Als Konvertitin fühlt sie sich besonders der CH-Umgestaltung verpflichtet. Auch Stalin wurde unter dem Einfluss der Schriften von Karl Marx ein Konvertit. Der beinahe zum Nationalhelden gewordene Grimm ebenfalls. Mit dem "Hüslischwiiz" hat S. ihre Narrenfreiheit als linke BR wie oft voll ausgereizt. Horodot schreibt, was andere lieber verschweigen. Nichts ist erfunden.

Hans Georg Lips

15.03.2019|11:59 Uhr

Schon gut, aber hat Herodot auch Rezepte oder Handlungsanweisungen Richtung Politik? Offline reden ist keine Kunst, das können wir auch. Jetzt aber brauchen wir Winkelrieds, die den Landesverrätern in die Arme fallen. Wenn er so bedeutend ist, wie gesagt wird, erwarte ich "Action" von ihm. Trotzdem schönen Gruss an Herodot.

Jan Favre

15.03.2019|11:25 Uhr

Ich wollte ein Jugend-Sparheft für meine Tochter erwerben, die in Bangkok lebt. Da antwortete man mir, es ist nur für Kinder, die in der Schweiz leben. Ich aber sagte, meine Tochter ist Schweizerin. Dann erwiderte man, es macht keinen Unterschied.

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