Der Reiz des Gangsters

Eine Massenschlägerei unter Jugendlichen aus Spreitenbach und Dietikon um das Label «Bronx» mündete in eine Messerstecherei. Der ehemalige Mafia-Killer John Alite aus New York erklärt der Limmattaler Vorstadtjugend, was davon zu halten ist.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Markus Dancer

15.03.2019|10:52 Uhr

Ein weiterer Beweis einer total morbiden Gesellschaft! Ein Massenmörder wird freigelassen und als "Celebrity" gefeiert! Wir haben als Jungs noch gelernt zu kämpfen inkl. blutige Nasen, aber wir haben auch gelernt, dass man auch wieder Frieden schliessen kann und muss! Das fehlt heute! Gewalt in der Gesellschaft hat nichts mehr mit Selbstbestätigung zu tun, sondern mit gezielter politischer u. ideologischer Gehirnwäsche!

Markus Spycher

14.03.2019|10:26 Uhr

Von wegen 'Vorstadtbubi', Brechbühl: Ein Junge, der Dampf drauf hat, wird entweder Feuerwehrmann oder Brandstifter. Ich weiss von einem Fall in einem Elitegymnasium, wo ein Schüler sein Sackmesser etwas mehr als nur zückte, weil ihm wegen gemeinen Hänseleien - sein Vater arbeitete bei der Polizei - der Kragen platzte. Für die von Ihnen genannten 'Vorstadtbubis' gehört ein Gefängnisaufenthalt zur Allgemeinbildung.

Jürg Brechbühl

13.03.2019|19:35 Uhr

Das Problem ist rasch zu lösen: Wer an einer solchen Massenschlägerei mitmacht und keinen Schweizerpass hat, wird ausgeschafft. Wer an einer solchen Massenschlägerei mitmacht und Doppelbürger ist, wird ausgebürgert und ausgeschafft. Wer an einer solchen Massenschlägerei mitmacht und nur den Schweizerpass hat, kommt für 30 Tage bei Brot und Wasser ins Loch und denkt über sich und seine Zukunft nach. Echt jetzt, null Verständnis für diese Vorstadtbubi. Wenn man die auch nur ein zweites Mal machen lässt, dann hat das mit nichts als verwahrlostem Gutmenschentum zu tun.

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