Parität mit der Brechstange

In diesem Jahr müsse der Frauenanteil im Parlament unbedingt steigen, so der Tenor. In Deutschland will man die Geschlechterparität bald mit Zwang durchsetzen. Ist die «halbe-halbe»-Vertretung Grundbedingung für die Demokratie?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Georg Lips

12.03.2019|13:47 Uhr

Was wollen die noch? Männer arbeiten sich kaputt, leben 5 Jahre weniger lang und zahlen den Frauen nicht nur die AHV sondern auch die PK fünf Jahre lang zusätzlich.

Hans Baiker

09.03.2019|18:35 Uhr

Die Feministinnen fordern und schreien ständig nach dem idealen Mann. Noch nie was gehört von einem männlichen Gegenrecht zum Bild der Frau.

René Sauvain

07.03.2019|14:22 Uhr

In der Wirtschaft, mit wenig Ausnahmen, ist der Bewerber verpflichtet, sein Können durch positive Resultate zu bestätigen, wenn nicht wird er baldmöglichst ersetzt, wobei in der Politik der Mann oder die Frau über Jahre ihre Unfähigkeit zur Schau stellt und sich teilweise noch wichtig vorkommt, oder es nicht mal merkt, dass er/sie unfähig ist. Ob Mann oder Frau ist mir egal, aber ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Qualität nicht ändern wird! Nur die Fähigsten sollten berücksichtigt werden, unabhängig einer Parteizugehörigkeit und wenn nicht fähig raus aus der Politik!!

Meinrad Odermatt

07.03.2019|11:28 Uhr

Auf welchem ideologischen Mist ist eigentlich die Ansicht gewachsen, dass Frau und Mann (oder umgekehrt) das Gleiche seien wie Hund und Katze? Wenn Frauen und Männer gleich wären (das sie das nicht sind, sieht schon ein Säugling), wäre es ja, egal wie viele von welcher Sorte in einem Gremium sitzen. Gemeint ist daher "gleichberechtigt", weil geistig "gleich befähigt". Aber mit einer anderen Interessenlage. Das sieht auch jeder. Also geht es nur noch um eine "personalisierte" Arbeitsteilung, die die bestehenden Unterschiede (durch eine andere biologische Lebensfunktion vorgegeben) optimiert.

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